TIERE LOVER

Liebst du deinen Tier?
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PostPosted: 2003-11-06 23:09:15
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Joined: 2003-11-06 23:09:15
Hallo miteinander,

ich bin neu in dieser Gruppe und schreib mal kurz was zu mir und meinem
Hund, damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt. Mein Hund heißt Ronja,
ist ein Mischlingsmädchen (Pudel/Cocker) 8 Jahre jung, 38cm hoch aber
leider
16kg schwer. Wir wohnen in einem Vorort von Bielefeld mit mächtig viel
Grün
in der näheren Umgebung und prächtigen Spazierwegen. Leider wenig
Freilaufflächen, aber das Theater kennt ihr sicherlich alle zu
Genüge. Ich
bin Freiberufler, ständig mit meinem Hund zusammen und für die Zeiten
in
denen wir nicht zusammen sein können viele nette Menschen im Freundes- und
Bekannten-kreis, die sich über ein Besuch von Ronja bei sich zu Hause
mächtig freuen. So weit, so gut. Meiner Meinung nach hat Ronja das so als
Hund mächtig gut. In den letzten Monaten hat es sich sogar ergeben, dass
sie
von einer älteren Dame, die mit im Haus wohnt, auf ihre täglichen
Spaziergänge mitgenommen wird. D.h., Ronja ist so ca. 3-5 Stunden am Tag
"auf Achse". Hat also genügend Auslauf. Nur nimmt sie dabei zu
anstatt ab!
Und das macht mir Sorgen.
Ich muss noch erwähnen, dass Ronja immer schon äußerst
verfressen ist und
mich mein Tierarzt in den letzten Jahren immer wieder auf ihr Übergewicht
aufmerksam gemacht hat. Da hatte sie aber ihr Kampfgewicht, so um die 13kg.
Ich füttere sie 2 x am Tag, morgens und abends, meist mit Trockenfutter.
Dosenfutter kommt nicht so gut. Sie ist nicht auf spezielle Sorten
festgelegt, d.h. die Hersteller/Abfüller werden recht häufig
gewechselt.
Meist so mittlere Preislagen. Häufig wird auch ein vegetarischer Tag
eingelegt. (war ´n Tipp meines Tierarztes) Gekochte Kartoffeln mit z.B.
Möhren kombiniert und ´nem Löffelchen Quark oder ´nem
Tröpfchen Olivenöl
geschmacklich verfeinert. Schmeckt sowohl dem Hund als auch dem Menschen.
:-)
So viel zur Geschichte.
Seit einigen Tagen versuche ich es konsequent mit Mengenbegrenzung. Ich hab
mich mal so auf 150g Trockenfutter pro Tag eingeschossen und wiege das auch
peinlich genau ab. Ich habe aber keine Ahnung, ob das genug, zuviel oder
zuwenig ist. Laut Ronja ist es auf jeden Fall zuwenig! Diese vorwurfsvollen
Blicke müsst ihr mal sehen. Da wird dann stundenlang im Futternapf gesucht
und wenn Hund schon nichts zu fressen bekommt, dann bleibt Hund eben so
lange vor dem Napf liegen, bis Mensch merkt, dass irgendwas nicht in Ordnung
ist.
Wär schön, wenn ich von eurer umfangreichen Erfahrung profitieren
könnte und
den einen oder anderen Hinweis bekomme was ich machen kann.

Gruß, Axel


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PostPosted: 2003-11-07 05:02:55
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Joined: 2003-11-07 05:02:55
Moin,

Axel Besser schrieb:
[Gewichtsprobleme]

> In den letzten Monaten hat es sich sogar ergeben, dass sie
> von einer älteren Dame, die mit im Haus wohnt, auf ihre
täglichen
> Spaziergänge mitgenommen wird. D.h., Ronja ist so ca. 3-5 Stunden am
Tag
> "auf Achse". Hat also genügend Auslauf. Nur nimmt sie dabei
zu anstatt ab!

Bis Du ganz (soll heißen: wirklich ganz 125 %ig) sicher, dass sie bei
der älteren Dame nur Bewegung (und nicht auch Futter) bekommt? Der Hund
meiner Schwägerin war ein medizinisches Wunder. Wenn sie tagsüber bei

der Arbeit war, ging er zu ihrem Onkel im Nachbarhaus und bekam dort
angeblich nichts zu fressen - aber zuhause fraß er nichts und war
trotzdem zu dick...

> Ich muss noch erwähnen, dass Ronja immer schon äußerst
verfressen ist und
> mich mein Tierarzt in den letzten Jahren immer wieder auf ihr
Übergewicht
> aufmerksam gemacht hat. Da hatte sie aber ihr Kampfgewicht, so um die
13kg.

D.h., der TA hielt sie mit 13kg schon für zu dick. Hat der mal
untersucht, ob es nur "Wohlstandsspeck" ist oder evtl. andere
Ursachen
vorliegen?

> Seit einigen Tagen versuche ich es konsequent mit Mengenbegrenzung. Ich
hab
> mich mal so auf 150g Trockenfutter pro Tag eingeschossen und wiege das
auch
> peinlich genau ab. Ich habe aber keine Ahnung, ob das genug, zuviel oder
> zuwenig ist.

Für wen ist denn das Futter ausgelegt (Junghund/Senior/Diätfutter)?
Was
steht denn auf der Packung? Die dortigen Empfehlungen sind IMHO noch zu
hoch. Danach sollte unsere Aruna (Hovawart, ca. 27kg) 210 ml täglich
bekommen, tatsächlich kriegt sie so um die 160 ml und hat auch so noch
etwas auf den Rippen. Mag aber bei einer anderen Futtersorte wieder ganz
anders sein, das hängt ganz von den Inhaltsstoffen ab.

Kastrierte Hündinnen brauchen weit weniger Nahrung, in diesem Falle
bitte die Menge kürzen. Google kann da bestimmt einige Erfahrungswerte
nennen.

> zuwenig ist. Laut Ronja ist es auf jeden Fall zuwenig! Diese
vorwurfsvollen
> Blicke müsst ihr mal sehen.

Kenne ich auch so, nichts guckt vorwurfsvoller als ein Hund, der was zu
fressen will. Da hilft nur das Gleiche, wie auch bei menschlichen
Diäten: hart bleiben, oder gar nicht erst anfangen.

Bei Aruna hat es geholfen, dass wir zusätzlich zu Ihrem Trockenfutter
jetzt noch Getreideflocken (Ergänzungsfutter, mit Minieralien,
Vitaminen, Gemüse..) zugeben. Jetzt bekommt sie statt 80 ml Trofu nur
noch 40 ml Trofu, dafür aber auch noch 80 ml Flocken; und das 2x
täglich.

> Da wird dann stundenlang im Futternapf gesucht
> und wenn Hund schon nichts zu fressen bekommt, dann bleibt Hund eben so
> lange vor dem Napf liegen, bis Mensch merkt, dass irgendwas nicht in
Ordnung
> ist.

Merken darft Du es ja, aber nur nicht nachgeben.

> Gruß, Axel

dito,
Thomas


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PostPosted: 2003-11-07 09:02:42
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Joined: 2003-11-07 09:02:42
Hallo,


> Häufig wird auch ein vegetarischer Tag eingelegt. (war ´n
> Tipp meines Tierarztes) Gekochte Kartoffeln mit z.B. Möhren
> kombiniert und ´nem Löffelchen Quark oder ´nem
Tröpfchen Olivenöl
> geschmacklich verfeinert. Schmeckt sowohl dem Hund als auch dem
> Menschen. :-)

Als Besitzerin einer total verfressenen kastrierten Hündin würde ich
diese Mischun ohne Öl einfach öfters mit dem Futter zusammen geben.
Laut
TA sind Kartoffeln das beste Diätfutter was es gibt, der Hund kann sie
nicht oder nur schlecht verwerten. ich halte meine Hündin schlank,
indem ich einen Teil des Futter durch Kartoffeln oder Reis ersetze.
Grüner Pansen ist außerdem auch sehr nährwertarm, den kann der
Hund auch
fressen, wenn er es denn verträgt.

> So viel zur Geschichte.
> Seit einigen Tagen versuche ich es konsequent mit Mengenbegrenzung.
> Ich hab mich mal so auf 150g Trockenfutter pro Tag eingeschossen und
> wiege das auch peinlich genau ab.

Was für ein Fettgehalt und Proteingehalt hat das Futter das Du nimmst?

> Diese vorwurfsvollen Blicke müsst ihr mal sehen. Da wird
> dann stundenlang im Futternapf gesucht und wenn Hund schon nichts zu
> fressen bekommt, dann bleibt Hund eben so lange vor dem Napf liegen,
> bis Mensch merkt, dass irgendwas nicht in Ordnung ist.

Ignorieren, erlebe ich seit 10 Jahren. Mich wundert, daß der Napf nicht
schon dünne Wände hat vom vielen Auslecken.

Und meinem Vorschreiber kann ich mich nur anschließen, was füttert
Oma
denn dem armen ausgehungerten Hund? ;-)

Gruß Birgit


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PostPosted: 2003-11-07 10:28:41
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Joined: 2003-11-07 10:28:41
"Axel Besser" <Axel.Besser-Bielefeld@t-online.de> wrote in
message
news:boegtu$dq9$05$1@news.t-online.com...
snip

> Wär schön, wenn ich von eurer umfangreichen Erfahrung
profitieren könnte
und
> den einen oder anderen Hinweis bekomme was ich machen kann.
>
> Gruß, Axel
>
>
>

Oja, Cockerspaniel- das ist ein ganz besonderes Thema, wenn es um
"Nahrungsaufnahme" geht!
Zuerst wuerde ich einmal ausfindig machen wer alles wann zusaetzlich
fuettert!
Die eigenen Leute, wie z.B. Elternteile von Dir, Kinder und auch die
Nachbarn sind hier nicht auszunehmen..
Dann stufenweise das Futter um 10% reduzieren- und nach einer Woche mal
nachwiegen...
Mehr Trockenfutter und mehr Kartoffeln nackt, dh ohne dickmachende
Quarkzugaben!

Es muss hier auch kaum auf Vitamine und Spurenelemente geachtet werden- weil
es nur eine Reduzierung von 10% ist..


--
Gruß v. Efeu-Netzwerk Phoenix
u. Peter, dem Plätzchenwolf:
http://de.geocities.com/thebabastar/Peterchen.html
***client trust***
--


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PostPosted: 2003-11-06 23:09:15
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Joined: 2003-11-06 23:09:15
Hallo miteinander,

ich bin neu in dieser Gruppe und schreib mal kurz was zu mir und meinem
Hund, damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt. Mein Hund heißt Ronja,
ist ein Mischlingsmädchen (Pudel/Cocker) 8 Jahre jung, 38cm hoch aber
leider
16kg schwer. Wir wohnen in einem Vorort von Bielefeld mit mächtig viel
Grün
in der näheren Umgebung und prächtigen Spazierwegen. Leider wenig
Freilaufflächen, aber das Theater kennt ihr sicherlich alle zu
Genüge. Ich
bin Freiberufler, ständig mit meinem Hund zusammen und für die Zeiten
in
denen wir nicht zusammen sein können viele nette Menschen im Freundes- und
Bekannten-kreis, die sich über ein Besuch von Ronja bei sich zu Hause
mächtig freuen. So weit, so gut. Meiner Meinung nach hat Ronja das so als
Hund mächtig gut. In den letzten Monaten hat es sich sogar ergeben, dass
sie
von einer älteren Dame, die mit im Haus wohnt, auf ihre täglichen
Spaziergänge mitgenommen wird. D.h., Ronja ist so ca. 3-5 Stunden am Tag
"auf Achse". Hat also genügend Auslauf. Nur nimmt sie dabei zu
anstatt ab!
Und das macht mir Sorgen.
Ich muss noch erwähnen, dass Ronja immer schon äußerst
verfressen ist und
mich mein Tierarzt in den letzten Jahren immer wieder auf ihr Übergewicht
aufmerksam gemacht hat. Da hatte sie aber ihr Kampfgewicht, so um die 13kg.
Ich füttere sie 2 x am Tag, morgens und abends, meist mit Trockenfutter.
Dosenfutter kommt nicht so gut. Sie ist nicht auf spezielle Sorten
festgelegt, d.h. die Hersteller/Abfüller werden recht häufig
gewechselt.
Meist so mittlere Preislagen. Häufig wird auch ein vegetarischer Tag
eingelegt. (war ´n Tipp meines Tierarztes) Gekochte Kartoffeln mit z.B.
Möhren kombiniert und ´nem Löffelchen Quark oder ´nem
Tröpfchen Olivenöl
geschmacklich verfeinert. Schmeckt sowohl dem Hund als auch dem Menschen.
:-)
So viel zur Geschichte.
Seit einigen Tagen versuche ich es konsequent mit Mengenbegrenzung. Ich hab
mich mal so auf 150g Trockenfutter pro Tag eingeschossen und wiege das auch
peinlich genau ab. Ich habe aber keine Ahnung, ob das genug, zuviel oder
zuwenig ist. Laut Ronja ist es auf jeden Fall zuwenig! Diese vorwurfsvollen
Blicke müsst ihr mal sehen. Da wird dann stundenlang im Futternapf gesucht
und wenn Hund schon nichts zu fressen bekommt, dann bleibt Hund eben so
lange vor dem Napf liegen, bis Mensch merkt, dass irgendwas nicht in Ordnung
ist.
Wär schön, wenn ich von eurer umfangreichen Erfahrung profitieren
könnte und
den einen oder anderen Hinweis bekomme was ich machen kann.

Gruß, Axel


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PostPosted: 2003-11-07 05:02:55
Online
Registered User

Joined: 2003-11-07 05:02:55
Moin,

Axel Besser schrieb:
[Gewichtsprobleme]

> In den letzten Monaten hat es sich sogar ergeben, dass sie
> von einer älteren Dame, die mit im Haus wohnt, auf ihre
täglichen
> Spaziergänge mitgenommen wird. D.h., Ronja ist so ca. 3-5 Stunden am
Tag
> "auf Achse". Hat also genügend Auslauf. Nur nimmt sie dabei
zu anstatt ab!

Bis Du ganz (soll heißen: wirklich ganz 125 %ig) sicher, dass sie bei
der älteren Dame nur Bewegung (und nicht auch Futter) bekommt? Der Hund
meiner Schwägerin war ein medizinisches Wunder. Wenn sie tagsüber bei

der Arbeit war, ging er zu ihrem Onkel im Nachbarhaus und bekam dort
angeblich nichts zu fressen - aber zuhause fraß er nichts und war
trotzdem zu dick...

> Ich muss noch erwähnen, dass Ronja immer schon äußerst
verfressen ist und
> mich mein Tierarzt in den letzten Jahren immer wieder auf ihr
Übergewicht
> aufmerksam gemacht hat. Da hatte sie aber ihr Kampfgewicht, so um die
13kg.

D.h., der TA hielt sie mit 13kg schon für zu dick. Hat der mal
untersucht, ob es nur "Wohlstandsspeck" ist oder evtl. andere
Ursachen
vorliegen?

> Seit einigen Tagen versuche ich es konsequent mit Mengenbegrenzung. Ich
hab
> mich mal so auf 150g Trockenfutter pro Tag eingeschossen und wiege das
auch
> peinlich genau ab. Ich habe aber keine Ahnung, ob das genug, zuviel oder
> zuwenig ist.

Für wen ist denn das Futter ausgelegt (Junghund/Senior/Diätfutter)?
Was
steht denn auf der Packung? Die dortigen Empfehlungen sind IMHO noch zu
hoch. Danach sollte unsere Aruna (Hovawart, ca. 27kg) 210 ml täglich
bekommen, tatsächlich kriegt sie so um die 160 ml und hat auch so noch
etwas auf den Rippen. Mag aber bei einer anderen Futtersorte wieder ganz
anders sein, das hängt ganz von den Inhaltsstoffen ab.

Kastrierte Hündinnen brauchen weit weniger Nahrung, in diesem Falle
bitte die Menge kürzen. Google kann da bestimmt einige Erfahrungswerte
nennen.

> zuwenig ist. Laut Ronja ist es auf jeden Fall zuwenig! Diese
vorwurfsvollen
> Blicke müsst ihr mal sehen.

Kenne ich auch so, nichts guckt vorwurfsvoller als ein Hund, der was zu
fressen will. Da hilft nur das Gleiche, wie auch bei menschlichen
Diäten: hart bleiben, oder gar nicht erst anfangen.

Bei Aruna hat es geholfen, dass wir zusätzlich zu Ihrem Trockenfutter
jetzt noch Getreideflocken (Ergänzungsfutter, mit Minieralien,
Vitaminen, Gemüse..) zugeben. Jetzt bekommt sie statt 80 ml Trofu nur
noch 40 ml Trofu, dafür aber auch noch 80 ml Flocken; und das 2x
täglich.

> Da wird dann stundenlang im Futternapf gesucht
> und wenn Hund schon nichts zu fressen bekommt, dann bleibt Hund eben so
> lange vor dem Napf liegen, bis Mensch merkt, dass irgendwas nicht in
Ordnung
> ist.

Merken darft Du es ja, aber nur nicht nachgeben.

> Gruß, Axel

dito,
Thomas


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PostPosted: 2003-11-07 09:02:42
Online
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Joined: 2003-11-07 09:02:42
Hallo,


> Häufig wird auch ein vegetarischer Tag eingelegt. (war ´n
> Tipp meines Tierarztes) Gekochte Kartoffeln mit z.B. Möhren
> kombiniert und ´nem Löffelchen Quark oder ´nem
Tröpfchen Olivenöl
> geschmacklich verfeinert. Schmeckt sowohl dem Hund als auch dem
> Menschen. :-)

Als Besitzerin einer total verfressenen kastrierten Hündin würde ich
diese Mischun ohne Öl einfach öfters mit dem Futter zusammen geben.
Laut
TA sind Kartoffeln das beste Diätfutter was es gibt, der Hund kann sie
nicht oder nur schlecht verwerten. ich halte meine Hündin schlank,
indem ich einen Teil des Futter durch Kartoffeln oder Reis ersetze.
Grüner Pansen ist außerdem auch sehr nährwertarm, den kann der
Hund auch
fressen, wenn er es denn verträgt.

> So viel zur Geschichte.
> Seit einigen Tagen versuche ich es konsequent mit Mengenbegrenzung.
> Ich hab mich mal so auf 150g Trockenfutter pro Tag eingeschossen und
> wiege das auch peinlich genau ab.

Was für ein Fettgehalt und Proteingehalt hat das Futter das Du nimmst?

> Diese vorwurfsvollen Blicke müsst ihr mal sehen. Da wird
> dann stundenlang im Futternapf gesucht und wenn Hund schon nichts zu
> fressen bekommt, dann bleibt Hund eben so lange vor dem Napf liegen,
> bis Mensch merkt, dass irgendwas nicht in Ordnung ist.

Ignorieren, erlebe ich seit 10 Jahren. Mich wundert, daß der Napf nicht
schon dünne Wände hat vom vielen Auslecken.

Und meinem Vorschreiber kann ich mich nur anschließen, was füttert
Oma
denn dem armen ausgehungerten Hund? ;-)

Gruß Birgit


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PostPosted: 2003-11-07 10:28:41
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Joined: 2003-11-07 10:28:41
"Axel Besser" <Axel.Besser-Bielefeld@t-online.de> wrote in
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news:boegtu$dq9$05$1@news.t-online.com...
snip

> Wär schön, wenn ich von eurer umfangreichen Erfahrung
profitieren könnte
und
> den einen oder anderen Hinweis bekomme was ich machen kann.
>
> Gruß, Axel
>
>
>

Oja, Cockerspaniel- das ist ein ganz besonderes Thema, wenn es um
"Nahrungsaufnahme" geht!
Zuerst wuerde ich einmal ausfindig machen wer alles wann zusaetzlich
fuettert!
Die eigenen Leute, wie z.B. Elternteile von Dir, Kinder und auch die
Nachbarn sind hier nicht auszunehmen..
Dann stufenweise das Futter um 10% reduzieren- und nach einer Woche mal
nachwiegen...
Mehr Trockenfutter und mehr Kartoffeln nackt, dh ohne dickmachende
Quarkzugaben!

Es muss hier auch kaum auf Vitamine und Spurenelemente geachtet werden- weil
es nur eine Reduzierung von 10% ist..


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Gruß v. Efeu-Netzwerk Phoenix
u. Peter, dem Plätzchenwolf:
http://de.geocities.com/thebabastar/Peterchen.html
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