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Liebst du deinen Tier?
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 Post subject: Angina und Cortison?
PostPosted: 2004-01-14 13:40:00
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Joined: 2004-01-14 13:40:00
Hallo Liste,

ich habe einen 9monatigen Schäfer-Retriever-Labrador-Mischling (Rüde)
und er
hatte in den vergangenen Wochen zwei mal kurz hintereinander eine ziemlich
ausgeprägte Angina. Unser Tierarzt hat ihm Antibiotika gespritzt,
woraufhin
er ca. 10 Tage nahezu beschwerdefrei war.

Beim nächsten Schub wieder Antibiotika und am nächsten Tag hat er ihm
zusätzlich auch noch eine Cortisonspritze gegeben, da keine gravierende
Besserung eingetreten war. Dies erfuhr ich aber erst auf Nachfragen am
nächsten Tag, da unser Shiva an dem abend der Cortisonspritze extrem
müde
war und auch extrem viel Wasser lassen musste.

Ich bin nicht wirklich glücklich mit dieser Behandlung, auch wenn nach
weiteren 3 Spritzentagen und 7 weiteren Tablettentagen nun scheinbar soweit
alles in Ordnung ist, aber ich würde gerne Eure Meinung wissen über
eine
Cortisonbehandlung bei einer Angina, obwohl keine Atembeschwerden vorlagen.

Ich zweifle, ob dies bei einem so jungen Hund wirklich ok ist und ob es
Schäden verursachen kann.

Hat jemand Erfahrungen damit?

Vielen Dank!

Karin


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 Post subject: Angina und Cortison?
PostPosted: 2004-01-14 14:37:26
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Joined: 2004-01-14 14:37:26
Hi!

Finde ich auch etwas übertrieben, so bald mit Cortison loszulegen. Bez.
Antibiotika: hatte dein Hund Fieber? Und wie schwer waren seine
Beschwerden?
Viele junge Hunde haben schnell mal eine Tonsillitis. Weil sie in den ersten
Lebensmonaten wie kleine Kinder alles gleich mal in den Mund nehmen und
ständig mit vielen Keimen Kontakt haben. Je nach Abwehrlage entwickelt
sich
daraus dann eine Entzündung der Mandeln oder nicht, mal mit Eiter oder
Fieber oder ohne.
Ich glaube, das wichtigste ist, sein Immunsystem (Echinacea) zu stärken,
und
die Entzündung mit Homöopathie (gute Erfolge mit Belladonna z.B.)
anzugehen. Sollte er sehr grosse Schmerzen haben, kann man schon auch
Schmerzmittel geben, die glz. auch entzündungshemmend wirken. Oft gibt man
dann auch Antibiotika, sicher auch, weil viele Besitzer das wünschen, wenn
der Hund Halsschmerzen hat (und weil sie selbst auch oft welche vom Arzt
bekommen und glauben, ohne wirds nichts). Warme Halswickel, Ruhe und ev.
Salbeitee, wenn er das trinkt. Sollte er sichs gefallen lassen, kann man
die Mandeln auch pinseln mit Chlorhexidin-Lösung.

LG

Sheena


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 Post subject: Angina und Cortison?
PostPosted: 2004-01-14 15:21:54
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Joined: 2004-01-14 15:21:54
<karin.faltin@faltin.at> schrieb in im Newsbeitrag:
bu3d9o$d1d9q$1@ID-220812.news.uni-berlin.de...
> Hallo Liste,
>
> ich habe einen 9monatigen Schäfer-Retriever-Labrador-Mischling
(Rüde) und
er
> hatte in den vergangenen Wochen zwei mal kurz hintereinander eine ziemlich
> ausgeprägte Angina. Unser Tierarzt hat ihm Antibiotika gespritzt,
woraufhin
> er ca. 10 Tage nahezu beschwerdefrei war.


Mein Tipp:
Wechsele ganz fix den TA!


--
Gruß v. Efeu-Netzwerk Phoenix
u. Peter, dem Plätzchenwolf:
http://de.geocities.com/thebabastar/Peterchen.html
***client paradox***
--


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 Post subject: Angina und Cortison?
PostPosted: 2004-01-14 16:16:42
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Joined: 2004-01-14 16:16:42
Hallo Sheena,

Shiva hatte kein Fieber; die Beschwerden äußersten sich in
zeitweisem
Erbrechen von weißem durchsichtigen Schleim und darin, daß er nicht
wirklich
was fressen und trinken wollte, insbesondere Trockenfutter verweigerte. Beim
Abtasten des Halses zeigte er Schmerzreflexe. Der Tierarzt hat sich sofort
die Mandeln angeschaut und die Entzündung festgestellt.

Was genau ist Belladonna? Und Echinacea kann ich ihm problemlos geben? In
welcher Dosierung?

lg

Karin


"Sheena" <sheena98@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:bu3gmk$dal06$1@ID-115883.news.uni-berlin.de...
> Hi!
>
> Finde ich auch etwas übertrieben, so bald mit Cortison loszulegen.
Bez.
> Antibiotika: hatte dein Hund Fieber? Und wie schwer waren seine
> Beschwerden?
> Viele junge Hunde haben schnell mal eine Tonsillitis. Weil sie in den
ersten
> Lebensmonaten wie kleine Kinder alles gleich mal in den Mund nehmen und
> ständig mit vielen Keimen Kontakt haben. Je nach Abwehrlage
entwickelt
sich
> daraus dann eine Entzündung der Mandeln oder nicht, mal mit Eiter
oder
> Fieber oder ohne.
> Ich glaube, das wichtigste ist, sein Immunsystem (Echinacea) zu
stärken,
und
> die Entzündung mit Homöopathie (gute Erfolge mit Belladonna
z.B.)
> anzugehen. Sollte er sehr grosse Schmerzen haben, kann man schon auch
> Schmerzmittel geben, die glz. auch entzündungshemmend wirken. Oft
gibt man
> dann auch Antibiotika, sicher auch, weil viele Besitzer das wünschen,
wenn
> der Hund Halsschmerzen hat (und weil sie selbst auch oft welche vom Arzt
> bekommen und glauben, ohne wirds nichts). Warme Halswickel, Ruhe und ev.
> Salbeitee, wenn er das trinkt. Sollte er sichs gefallen lassen, kann man
> die Mandeln auch pinseln mit Chlorhexidin-Lösung.
>
> LG
>
> Sheena


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 Post subject: Angina und Cortison?
PostPosted: 2004-01-14 22:20:03
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Joined: 2004-01-14 22:20:03
Hallo Karin,
wenn du mir noch ein wenig mehr über die Symptome deines Hundes schreiben
magst, dann könnte man etwas besser ein Homöopathisches Mittel
empfehlen.
Ich würde da nicht einfach drauf los Doctoren.
Obwohl Belladonna in Frage kommt, gibt es auch noch einige andere
Mittelchen.

Ich finde dein TA hat etwas übertrieben gleich mit Cortison.Oder war es
eine
verschleppte Bronchitis?
Dann ist frühzeitige Anwendung von Cortison eine erklärbare
Möglichkeit.

Gruß Birgit





<karin.faltin@faltin.at> schrieb im Newsbeitrag
news:bu3d9o$d1d9q$1@ID-220812.news.uni-berlin.de...
> Hallo Liste,
>
> ich habe einen 9monatigen Schäfer-Retriever-Labrador-Mischling
(Rüde) und
er
> hatte in den vergangenen Wochen zwei mal kurz hintereinander eine ziemlich
> ausgeprägte Angina. Unser Tierarzt hat ihm Antibiotika gespritzt,
woraufhin
> er ca. 10 Tage nahezu beschwerdefrei war.
>
> Beim nächsten Schub wieder Antibiotika und am nächsten Tag hat
er ihm
> zusätzlich auch noch eine Cortisonspritze gegeben, da keine
gravierende
> Besserung eingetreten war. Dies erfuhr ich aber erst auf Nachfragen am
> nächsten Tag, da unser Shiva an dem abend der Cortisonspritze extrem
müde
> war und auch extrem viel Wasser lassen musste.
>
> Ich bin nicht wirklich glücklich mit dieser Behandlung, auch wenn
nach
> weiteren 3 Spritzentagen und 7 weiteren Tablettentagen nun scheinbar
soweit
> alles in Ordnung ist, aber ich würde gerne Eure Meinung wissen
über eine
> Cortisonbehandlung bei einer Angina, obwohl keine Atembeschwerden
vorlagen.
>
> Ich zweifle, ob dies bei einem so jungen Hund wirklich ok ist und ob es
> Schäden verursachen kann.
>
> Hat jemand Erfahrungen damit?
>
> Vielen Dank!
>
> Karin
>
>


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 Post subject: Angina und Cortison?
PostPosted: 2004-01-15 15:04:31
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Joined: 2004-01-15 15:04:31
Kairn Faltin wrote:

> Was genau ist Belladonna? Und Echinacea kann ich ihm problemlos geben? In
> welcher Dosierung?

Belladonna ist die Tollkirsche (genau: Atropa belladonna).Sie gehört in
die
Familie der Nachtschattengewächse. In ihrem Urzustand ist sie hochgiftig
aufgrund ihrer Alkaloide, in geringen Dosen wird sie in der Medizin das
Atropin (medizin. interessanter Inhaltstoff) als Parasympatikolytikum
benutzt. Das heisst grob gesprochen, die Wirkung des vegetativen
Nervensystems wird angeregt. Das führt z.B. zu Symptomen wie Erhöhung
der
Herzfrequenz, Weitstellung der Pupille, Krämpfe und Erregungszustände
(Vergiftung: Tod durch Atemslähmung). In der Homöopathie verwendet
man sie
häufig bei starken, akuten Entzündungen (neben anderen
"Entzündungsmittel"
wie Aconitum oder Rhus toxicodendron). Tiere im Belladonna-Stadium haben
häufig grossen Durst auf kaltes Wasser (trockene Schleimhäute) und
wechselndes Fieber.
Wie Birgit oben schon erwähnt hat, ist das aber nur eines von mehreren
homöopathischen Möglichkeiten bei Tonsillitis, es kommt auf das Tier
und
die ihm eigenen Symptome an, ob Belladonna hier das beste Mittel der Wahl
ist. Es war auch nur ein Vorschlag. Vielleicht findest du einen Tierarzt,
der sich mit Homöopathie beschäftigt, und der dich hier gut beraten
kann,
denn die Homöopathie ist ein sehr komplexes aber wirkungsvolles Mittel zur
Heilung von Krankheiten.

Echinacea kannst du als Saft in der Apotheke kaufen, ohne Alkohol
selbstverständlich. Gib ihm 3x tgl 1 Kaffeelöffel, pur oder ins
Futter.

LG

Sheena


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 Post subject: Angina und Cortison?
PostPosted: 2004-01-15 15:26:07
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Joined: 2004-01-15 15:26:07
Vielen Dank für die Infos und Tips, Sheena!

lg

Karin


"Sheena" <sheena98@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:bu66lc$e702p$1@ID-115883.news.uni-berlin.de...
> Kairn Faltin wrote:
>
> > Was genau ist Belladonna? Und Echinacea kann ich ihm problemlos
geben?
In
> > welcher Dosierung?
>
> Belladonna ist die Tollkirsche (genau: Atropa belladonna).Sie gehört
in
die
> Familie der Nachtschattengewächse. In ihrem Urzustand ist sie
hochgiftig
> aufgrund ihrer Alkaloide, in geringen Dosen wird sie in der Medizin das
> Atropin (medizin. interessanter Inhaltstoff) als Parasympatikolytikum
> benutzt. Das heisst grob gesprochen, die Wirkung des vegetativen
> Nervensystems wird angeregt. Das führt z.B. zu Symptomen wie
Erhöhung der
> Herzfrequenz, Weitstellung der Pupille, Krämpfe und
Erregungszustände
> (Vergiftung: Tod durch Atemslähmung). In der Homöopathie
verwendet man sie
> häufig bei starken, akuten Entzündungen (neben anderen
"Entzündungsmittel"
> wie Aconitum oder Rhus toxicodendron). Tiere im Belladonna-Stadium haben
> häufig grossen Durst auf kaltes Wasser (trockene Schleimhäute)
und
> wechselndes Fieber.
> Wie Birgit oben schon erwähnt hat, ist das aber nur eines von
mehreren
> homöopathischen Möglichkeiten bei Tonsillitis, es kommt auf das
Tier und
> die ihm eigenen Symptome an, ob Belladonna hier das beste Mittel der Wahl
> ist. Es war auch nur ein Vorschlag. Vielleicht findest du einen Tierarzt,
> der sich mit Homöopathie beschäftigt, und der dich hier gut
beraten kann,
> denn die Homöopathie ist ein sehr komplexes aber wirkungsvolles
Mittel zur
> Heilung von Krankheiten.
>
> Echinacea kannst du als Saft in der Apotheke kaufen, ohne Alkohol
> selbstverständlich. Gib ihm 3x tgl 1 Kaffeelöffel, pur oder ins
Futter.
>
> LG
>
> Sheena


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 Post subject: Angina und Cortison?
PostPosted: 2004-01-15 15:38:59
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Joined: 2004-01-15 15:38:59
Hallo Birgit,

von verschleppter Bronchitis hat er nichts gesagt, allerdings stand er wie
ein Ochs vor dem Berg und verstand nciht, daß nach 10 Tagen die gleichen
Probleme wieder auftauchten.

Ein bisschen ausführlicher geschildert:

Mir war nach dem Kälte- und Schnee-Einbruch Ende Oktober bei ihm
aufgefallen, daß er drei bis vier Tage nacheinander vor allem morgens
klaren
flüssigen Schaum erbrach. Da ich aber gesehen hatte, daß er etwas
Gras
gefressen hatte und ich dies von meinen Katzen her kenne, hat mich das nicht
weiter beunruhigt. Als er dann aber am vierten Tag sein Trockenfutter
verweigerte und auch wenig trank und Feuchtfutter auch nicht viel zu sich
nahm, bin ich zum TA, um ihn durchchecken zu lassen. Als ich die Symptome
geschildert hatte, reagierte der TA sofort, indem er die Mandeln untersuchte
und eine sehr starke Schwellung und Rötung feststellte. Er fand keinen
Eiter. Er gab ihm eine Spritze, gab mir Tabletten mit für drei Tage mit
und
bei der dann erfolgten Nachuntersuchung zeigte sich zwar eine Besserung,
aber die Mandeln waren noch nicht in Ordnung. Es folgten weitere vier
Tablettentage und damit sollte es gut sein, meinte der TA. Nachuntersuchung
hielt er nicht mehr für notwendig.

Nachdem er sich von der "Medikamentenkur" erholt hatte, stellte ich
die
gleichen Symptome 10 Tage später erneut fest und bin wieder zum TA. Er
meinte, es wäre jetzt sogar noch schlimmer, als beim ersten Mal,
allerdings
immer noch kein Eiter (Gott sei Dank!). Er gab eine Spritze, die zum
nächsten Tag kaum Besserung brachte und dann hat er am zweiten Tag neben
dem
Antibiotikum auch noch die Cortisonspritze gegeben, die meinen Shiva fast
umgehauen hat. Er war an dem Abend fix und fertig. Am dritten Tag wieder
Spritze, da war es dann auch wieder besser und ab dann 7 Tage wieder
Tabletten. Fieber hat er übrigens nie gehabt.

Das ist jetzt schon ein paar Wochen her, aber ich zweifle halt, ob der TA
wirklich ok ist oder ob ich mich umschauen sollte nach einem TA, der sich
eben auch mit Homöopathie auskennt, wie Sheena schon geraten hat.

lg

Karin


"Birgit" <Krautschnecke@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bu4bng$m6m$05$1@news.t-online.com...
> Hallo Karin,
> wenn du mir noch ein wenig mehr über die Symptome deines Hundes
schreiben
> magst, dann könnte man etwas besser ein Homöopathisches Mittel
empfehlen.
> Ich würde da nicht einfach drauf los Doctoren.
> Obwohl Belladonna in Frage kommt, gibt es auch noch einige andere
> Mittelchen.
>
> Ich finde dein TA hat etwas übertrieben gleich mit Cortison.Oder war
es
eine
> verschleppte Bronchitis?
> Dann ist frühzeitige Anwendung von Cortison eine erklärbare
Möglichkeit.
>
> Gruß Birgit
>
>
>
>
>
> <karin.faltin@faltin.at> schrieb im Newsbeitrag
> news:bu3d9o$d1d9q$1@ID-220812.news.uni-berlin.de...
> > Hallo Liste,
> >
> > ich habe einen 9monatigen Schäfer-Retriever-Labrador-Mischling
(Rüde)
und
> er
> > hatte in den vergangenen Wochen zwei mal kurz hintereinander eine
ziemlich
> > ausgeprägte Angina. Unser Tierarzt hat ihm Antibiotika
gespritzt,
> woraufhin
> > er ca. 10 Tage nahezu beschwerdefrei war.
> >
> > Beim nächsten Schub wieder Antibiotika und am nächsten Tag
hat er ihm
> > zusätzlich auch noch eine Cortisonspritze gegeben, da keine
gravierende
> > Besserung eingetreten war. Dies erfuhr ich aber erst auf Nachfragen
am
> > nächsten Tag, da unser Shiva an dem abend der Cortisonspritze
extrem
müde
> > war und auch extrem viel Wasser lassen musste.
> >
> > Ich bin nicht wirklich glücklich mit dieser Behandlung, auch
wenn nach
> > weiteren 3 Spritzentagen und 7 weiteren Tablettentagen nun scheinbar
> soweit
> > alles in Ordnung ist, aber ich würde gerne Eure Meinung wissen
über eine
> > Cortisonbehandlung bei einer Angina, obwohl keine Atembeschwerden
> vorlagen.
> >
> > Ich zweifle, ob dies bei einem so jungen Hund wirklich ok ist und ob
es
> > Schäden verursachen kann.
> >
> > Hat jemand Erfahrungen damit?
> >
> > Vielen Dank!
> >
> > Karin
> >
> >
>
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