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Hi.
> Jenny unterwirft sich auch nicht...aber nicht, weil sie nicht möchte,
> sie kann es leider nicht :( Zwar haben Lena und Emil der Dicken schon
> viel darüber beigebracht, wie man richtig Hund ist, aber unterwerfen
> stand noch nicht aufem Lehrplan...allenfalls beschwichtigen kann sie,
> jedenfalls wenns Richtung der anderen Beiden geht. Draussen gibts
> -wenn denn eine/r es drauf angelegt- nur zwei Möglichkeiten: Attacke
> oder Flucht...
Für meine Yembi gilt genau das oben geschriebene.
Sie hat?s auch nie gelernt (die ersten 7 Lebensmonate Isolationshaft im
Keller bzw. in einer Transportbox und danach einige Male heftig gebissen
worden ...).
Sie kann zwar bei ihr bekannten Hunden beschwichtigen (Kopf wegdrehen,
Züngeln), aber unterwerfen a la "Auf den Rücken
schmeißen" - never ever.
Eher "auf sie mit Gebrüll"...
Sie versteht leider auch nicht, wenn ein ihr unsymphatischer Hund sich
unterwirft. Sie hätte keine Hemmungen, den in den Bauch zu beißen,
wenn der
auf dem Rücken vor ihr liegt. :-(
Mit Hunden, die sie mag versteht sie sich prima und ist dann auch
"unterwürfig" - also duldet Aufreiten, sie beschwichtigt und
gibt eher nach,
lässt sich sogar zwicken.
Aber Hunde, die sie nicht mag, werden rabiat angegangen, sie würde dann
auch
beißen. Ebenfalls innerhalb weniger Sekunden.
Ob sie einen Hund mag entscheidet sie beim ersten Kontakt innerhalb weniger
Sekunden ganz spontan - völlig unabhängig ob Rüde, Hündin,
kastriert,
intakt, Welpe... ist ganz wurscht. Den einen mag sie, den anderen nicht.
Erstkontakte finden daher sicherheitshalber immer angeleint statt und den
Hunden, die sie in die "Mag ich nicht-Schublade" gesteckt hat, gehen
wir aus
dem Weg.
Das ist zwar Mist, aber hat sich in den letzten 4 Jahren trotz verschiedener
Hundeschulen, Begleithundprüfungen, Hundewiesenbesuche,
Hundegruppenspaziergänge etc. pp. nicht ändern lassen.
Ein Schema, nach dem sie "sortiert" ist absolut nicht
nachzuvollziehen.
Gruß
tessa
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