begin Antwort an Wolfgang Krietsch:
> Andreas Viehrig <spambox@avweb.de> wrote:
>>Aber der ist mir egal, denn der weiß genau, wie nah er mir kommen
darf.
>>Er konnte schon mal mit Mühe einem Tritt ausweichen. Jetzt kommt
er also
>>nur so nah, daß er nicht getreten werden kann. Ergo kann er nicht
>>beißen. Aber /gut erzogen/ oder gar /ausnahmslos freundlich/?
>
> Person A: Alle Hunde von Rentnern, die ich kenne, sind freundlich.
> Person B: Ich kennen einen Hund eines Rentners, der nicht freundlich ist.
>
> Merkst Du, dass die Aussage von Person B die von Person A nicht widerlegt?
Ja, und es ist wohl definitiv nicht wörtlich zu nehmen. Sonst ist das
Argument von Person A vollkommen sinnfrei.
Person B *kann* die Rentnerbekanntschaften und deren Hunde von Person A
gar nicht (alle) kennen, es sei denn, A und B sind identische Personen.
Warum /argumentiert/ A dann mit Dingen, die höchstens scheinbar einen
Sinn ergeben, bei näherer Betrachtung aber nutzlos sind? Was nützen B
die /tatsächlichen/ Renterbekanntschaften von A?
Wenn A aber gar nichts damit zum Ausdruck bringen wollte, warum führt er
die Aussage als /Argument/ an?
Insofern ist die inhaltliche Umsetzung von "allen Rentnern, die Person A
kennt" auf "alle Rentner, die man halt so kennt" durchaus
sachdienlich
und darf sicher auch als von A so gemeint angesehen werden.
Ansonsten kann man A nur auf die Schulter klopfen: Alles tolle Rentner,
die er da kennt. Tja, und dann?
> Mir fallen da nur zwei Möglichkeiten ein:
Wie dargelegt: Es ist Dir wohl nicht genug eingefallen.
--
Servus, Andi
end - Dieser Text wurde erstellt mit Hilfe eines freifliegenden Drachen.
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