Hallo,
wir habe seid heute einen neuen Bewohner bei uns.
Sie heißt Fine , ist eine Mischung zwischen Rottweiler und Irisch Setter,
ca. 4 Jahre alt, Sieht eigentlich aus wie ein Labrador und kommt aus dem
Tierheim.
Zu bewundern unter: :-))) http://212.227.104.52/ts/ani big/dog b fine8 01.jpg
und http://212.227.104.52/ts/ani big/dog b fine8 02.jpg
Fine ist ein tolles Mädchen, aber auch sehr Temperament voll. Hat sehr
viel
Energie und ist auch sehr gelehrig.
Gern würden wir ihr die Möglichkeit geben, diese Eigenschaften zu
verwenden.
Daher suchen wir einen geeigneten Hunde Übungsplatz, auf dem sie was
lernen
kann und auch andere Hunde kennen lernt.
Für Tips sind wir dankbar.
Cu
Fine und Jörg
ich habe eine Empfehlung des Tierheims für eine Hundeschule.Jedoch bin ich
mir nicht sicher , ob das o.k. ist.Folgendes:
Es nennt sich Starter Training.
Dem Hund werden die Grundregeln beigebracht. So weit so gut.
Dauer ca. 8Wochen, 1 mal Wöchentlich.
Das ganze liegt bei 111?
Ist der Preis o.k?
Auch die Übungsstd. werden immer auf einem anderen Gebiet geleitet, vor
allem öffentliche Plätze. Angeblich lernt der Hund dadurch
überall zu
gehorchen. Ich habe jedoch da meine Bedenken, da Fine noch nicht 100% auf
mich hört, daß sie dann ohne leine event. stiften geht.
Die Schnupperstd. kostet 20? ???Sollte sie nicht um sonst sein?
Die Problembehandlungen werden dann in einer Individuellen Std. behoben (
andere Hunde angreifen, Wild jagen). Kosten 30?/Std. DA bin ich als
Handwerker günstiger:-))
Fine ist gehörig. Das Kommando Sitz und Platz befolgt sie bereits zu 95%
und
das trotz der Tatsache, das wir uns erst seid 3 Tagen kennen.
Sie ist sehr Temperamentvoll und auch etwas Dominant. ( Hebt das Bein wie
ein Rüde und markiert )
Gern würde ich sie in eine Schule schicken, damit sie sich dort austoben
kann, den Umgang mit anderen Hunden lernt und natürlich Ihren Temperament
und Power für etwas " Sinnvolles" nutzt.
was ist jetzt am Sinnvollste?
Hundeübungsplatz " Spielrunde", Grundhundeschule, s.o., oder
vielleicht doch
etwas anspruchsvolles?
Danke im Voraus für die Tips
Cu
Jörg
"Paul Cech" <p.cech@aon.at> schrieb im Newsbeitrag
news:3F50B28E.7010609@aon.at...
>
>
> Jaroslaw Swiderski schrieb:
> > Hallo,
> > wir habe seid heute einen neuen Bewohner bei uns.
> > Sie heißt Fine , .... <snip>
>
>
> > Daher suchen wir einen geeigneten Hunde Übungsplatz, auf dem sie
was
lernen
> > kann und auch andere Hunde kennen lernt.
>
>
> Gratulation zu Finne!
> Geh nicht am "nächstbesten" HUndeplatz, sondern schau, ob
da was für
> Dich dabei ist:
> www.ig-hundeschulen.de
>
> Sonst: Schaue bei Kursen zu, erkundige Dich, frage nach einer
> Gratis-Schnupperstunde. Zahle nie im Voraus, bevor Du je am Platz
> einmal mittrainieren hast dürfen.
>
> Alles Gute
> Paul,
> der sich seit wenigen Minuten über den ersten schönen Regen seit
> Wochen freut!
>
Dann laß es sein.
Wenn Dir die Tierärztin keine Grunde für die Kast. nennen kann, dann
hat sie
nur einen Grund. Ihre eigene Kasse aufzubessern.In diesem Fall wechsle den
Tierarzt:-)
Post subject: Aggression unseres Hundes gegen andere Hunde
Posted: 2003-09-04 19:00:55
Replies: 38 Views: 1717
Hallo Andreas,
das Problem habe ich mit meiner 5 Jährigen Dame auch.
Auch ich habe sie vor kurzen aus dem Tierheim "entführt".
Meine Dame ist im Gegensatz zu Deinem Hund aber erzogen und war nicht an der
Kette. Trotzdem reagiert sie auf andere Hund immer unterschiedlich. Mal
verspielt und dann doch wieder Aggressiv.
würde mich über ein Tip rissieg freuen.
Cu
Jaro
"Andreas Volz" <andreas@brachttal.net> schrieb im Newsbeitrag
news:20030904155240.18ea1b36.andreas@brachttal.net...
Hi,
ich hab in bereits schon etwas in der Gruppe gesucht und einige große
Threads zu Aggressionen gesucht. Es sind zwar viele Artikel zu diesem
Thema da, aber ich möchte mal genau unsere Situation erklären und
hoffe
auf einige Tips.
Wir (meine Freundin & ich) haben uns vor ca. 3 Monaten dazu entschieden
einen Hund aus dem Tierheim zu uns zu nehmen. Nachdem wir wochenlang
immer mal mit anderen Spazieren waren, ist unsere Wahl dann auf
"Lucky" gefallen. Er ist ein 5 Jahre alter Rüde
(Münsterländer-
Terrier-(Spitz?)-Mix) und stammt ursprünglich aus Rumänien. Er lebte
wohl lange an einer Kette und kannte daher weder Kommandos noch
irgendwelche Dinge aus dem normalen Alltag. Durch die Hundeschule die
wir besuchten (und jetzt auch wieder einen neuen Kurs anfangen werden)
und viel Training, lernte er das auch sehr schnell.
Jedoch ist ein sehr starkes Problem die unkontrollierbare Aggression
anderen Hunden gegenüber. Dabei ist die Aggression gegenüber anderen
Rüden stärker, aber teilweise auch bei Hündinen. Er hat zwar
eine
"Hunde-Freundin" die wir immer besuchen, aber ansonsten sieht es
nicht
so gut aus.
Unser Problem ist, dass wir nicht den Grund seiner Aggressionen
verstehen und daher auch nicht irgendwie versuchen können es zu
vermeiden (außer nie Hunde zu begegnen, was sich aber wohl kaum
vermeiden lässt).
Als Beispiel hat unsere Vermieterin einen Rüden (Golden Retriever) dem
wir von Zeit zu Zeit mal im Hausflur begegnen. Jedoch laufen diese
Treffen immer unterschiedlich ab und ich kann nicht verstehen warum.
Manchmal rennt Lucky quiekend auf ihn zu und die beiden können ewig
zusammen spielen. Aber oft kommt es auch vor, dass Lucky einen totalen
Anfall bekommt. Dann fängt er nicht nur an etwas zu bellen, sondern
fletscht auch die Zähne und knurrt. Das ist wirklich beängstigend
für
Personen die nicht wissen, dass er dieses Verhalten nicht dem Menschen
hinter dem Hund zuordnet. Er ist ansonsten ein sehr liebevoller Hund zu
Erwachsenen und Kindern.
Auf Spaziergängen passiert oft etwas ähnliches. Wir gehen auf einen
anderen Hund zu und auf der gleichen Höhe wie der andere Hund bekommt er
einen Anfall und rastet aus. Dann springt er durch die Gegend und ich
muss ihn sehr stark weiterziehen (eher schon reissen), damit er
weitergeht. Nach einigen Minuten knurren regt er sich dann wieder ab.
In der Hundeschule ohne Leine oder nachdem sich alle Hunde etwas
beschnüffelt hatten haben wir weniger oft solche Probleme gehabt.
Wohl eine Nachwirkung seiner vermuteten langen Kettenzeit. Aber ich kann
doch nicht bei jeder Hundebegnung auf 200m abklären, dass sich die Hunde
nur ohne Leine treffen sollen.
Ich hoffe ich habe unser Problem anschaulich dargestellt. Wir arbeiten
durch die Hundeschule schon mit einem Klicker und ich bin begeistert vom
Erfolg. Allerdings kann man damit wohl nur positives Verhalten stärken,
aber was kann man bei negativem Verhalten machen? Wie möchten
überhaupt
nicht erreichen, dass der Hund gleich mit jedem spielen will, da machen
wir uns keine Illusionen. Aber momentan kann ich den Hund noch nicht mal
meinen Eltern für einen Spaziergang mitgeben, da ich Angst habe sie ist
mit so einer Situation total überfordert und reagiert total falsch.
Ich hoffe jemand hat mal die gleichen Erfahrungen gesammelt (obwohl ich
sie keinem wünsche) und kann mir da einige Tips geben. Wie sollen wir
langfristig an diesem Verhalten arbeiteten und wie soll ich kurzfristig
nach/bei so einem Verhalten reagieren? Ignorieren? Bestrafen? Wie?
Hallo Melanie,
keine Probleme, außer das meine Dame etwas zu viel auf dem Rippen hat:-)
Ein vitaler, temperamentvoller, gesunder Hund.
Siehe selbst: http://212.227.104.52/ts/ani big/dog b fine8 01.jpg
Cu
Jörg
"Melanie Joos" <melly.joos@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:bj8im0$ssk$03$1@news.t-online.com...
>
> Sooo, ich bin´s nochmal =)
> Also, ich hab mal eine Frage an die Labrador(mischlings)besitzer unter
euch.
> Habt ihr Probleme mit dem Hund ? Also von Gelenken her und Krankheiten ?
> Fettsucht ? Oder ist alles okay ?
>
> Gruß, Melanie
>
>
bitte auch in Betracht ziehen, das Deine Tochter auch älter wird und
irgendwann andere Interessen haben wird als " mit dem doofen Hund"
immer
Gassi zu gehen.
DA sind andere " Rüden" interessanter:-)
schön, daß Ihr einem Hund ein Zuhause geben wollt.
> einen mischling oder
einen cocker spaniel gerne ohne papiere. er sollte jedoch nicht grösser
als
45cm werden, und vom wesen eher ruhig aber nicht ängstlich.die eltern oder
die mutter sollte auf jeden fall kinderlieb sein, und wir suchen eine
hündin.
Das ist schon mal ein Anfang:-)
Der unterschied zwischen Mischlinge und Reinrassigen Hunden besteht nicht
nur im Aussehen. Bei einem Reinrassigen Hund kannst du von vorherein etwas
über sein Wesen erfahren und auch event. davon ausgehen, das der Hund sich
so verhält.
Bei Mischlingen wird das schon etwas schweriger.
Mann kann von einem ruhigen Hundewesen jedoch nicht sofort ausgehen, daß
der
Hund auch kinderlieb sein wird.
Die anständigen Züchter asozialiesieren die Welpen auch mit Kindern,
so das
die Welpen die Kinder schon bereits kennen gelernt habe und eigentlich keine
Scheu vor Kindern haben sollten.
Ob der Hund dann jedoch auch kinderlieb bleibt hängt einzig allein von dem
Umgang zwischen den Kinder und dem Hund.
Macht euer Hund schlechte erfahrung mit Kindern, wird er irgendwann
versuchen sich zu wehren.Daher sollte mann Kleinkinder nicht allein mit
einem Hund lassen, damit mann immer die gegebene Situation beurteilen kann,
gegebenfalls auch eingreifen kann.
Älteren Kindern , ab ca. 10-12 Jahren kann mann den umgang mit dem Hund
vor
dem KAUF beibringen.
Ob das Wesen einer Rasse zu Euch passt, erfährst Du am besten anhand einer
Rassenbeschreibung.Einfach unter Google nach vorgestellten Rassen suchen.
Warum sucht Ihr eine Hündin?
Seid Ihr event. der Meinung, das Hündinen besser mit Kinder umgehen und
ruhiger sind?
Das ist selten der Fall. Es ist ein Irrtum zu behaupten , das Kinder auch
einen Welpenschutz haben.Sie werden meißt als rangniedrigeren
Rüdltiere
angesehen und toleriert.
Daher ist es egal ob es ein Rüde oder eine Hündin ist.
Ich selbst habe erst vor kurzen eine 5 Jährige Labrador Hundin aus dem
Tierheim adoptiert. Sie fügt sich in den Rudel sehr gut ein, dennoch steht
sie mit meinem 7 jährigen Sohn auf gleicher höhe. Natürlich darf
mann so
eine Einstufung nicht tolerieren, daher arbeiten wir daran, das die Hündin
sich auch meinem Sohn unterordnet. Das geschieht jedoch ganz langsam mit
Geduld.Wollte mann es mit Gewalt erzwingen, könnte es zu ersthafter
Auseinandersetzung zwischen den beiden kommen, wobei mit sicherheit der Hund
der stärkere wäre.
Ich empfehle Euch vorher die Fachliteratur zu lesen. Anhand dieser
Informationen könnt Ihr dann entsprechend entscheiden. Besucht auch
eingige
Züchter euers vertauen und schaut Euch ein paar Welpen und deren elter
an.Ein besuch im Tierheim zum Gassi gehen mit einem ruhigen Hund schadet
auch nicht.
Wer weiß, vielleicht findet Ihr gerade dort den Hund fürs leben:-)
manche fundtiere werden dem Tierheim gemeldet und dann bleiben die beim
Finder zur Pflege. Also noch mal im Tierheimen in der Nähe nachfragen.
viel glück
jörg
"Volker Greulich" <volker.greulich@libertysurf.fr> schrieb im
Newsbeitrag
news:1g338ng.q2vdq21wg8js0N%volker.greulich@libertysurf.fr...
> Sonja Rohe <zwerg75@web.de> wrote:
>
> > Hallo zusammen,
> >
> > ich möchte Euch erneut um Eure Mithilfe bitten, und zwar geht es
immer
noch
> > (leider) um die vermisste Nelly (war: Nelly wird vermisst!!).
>
> > Es gibt Zeugen, dass Nelly von einem Pärchen mitgenommen wurde,
die
> > behaupteten den Hund ins Tierheim bringen zu wollen. Das ist leider
nicht
> > geschehen!!!
>
> Hast Du alle Tierheime in der Bottroper Gegend abgeklappert?
> Hast Du die Polizei in Bottrop aufgesucht und Strafanzeige gestellt.
> Es kann doch nicht Tausende von älteren silbergrauen Kadett -Friscos
> Models im Gültigkeitsbereich BOT geben?
>
> > Ihr könnt bestimmt nachempfinden wie sich die Familie von Nelly
fühlt!!
>
> Eure Verzweiflung können wir gut nachempfinden. Aber so wie es
aussieht
> besteht ja Hoffnung , dass Ihr sie bald zurückbekommt. Sie scheint
> jedenfalls zu leben und das ist immerhin schon etwas.
>
> MFG
> Volker Greulich
> --
> Protestiert gegen das sinnlose 100 %ige Kastrationsgebot für Hunde
in
> einigen deutschen Tierheimen.-Tierheimkunden sind keine unmündigen
> Trottel.Hunde haben ein Anrecht auf körperliche Unversehrtheit-auch
> wenn sie durch Tierheime oder den WDR vermittelt werden.
glückwunsch!! Da habt Ihr aber einen feinen Fang gemacht.
Viel Glück mit der kleinen.
Ich möchte Euch eure freude nicht vermasseln, aber Ihr solltet immer dran
denken, daß ist ein Hund und dieser braucht erziehung, auch wenn sie noch
so
klein und süss ist:-)
Ich persönlich bin zwar auch für die rettung der Hunde, dennoch habe
ich
bedenken, was die freilaufenden Rudel betrifft.Ein Hund wird doch in seinen
ersten wochen sozialiesiert und wenn es in dieser Zeit nicht statt findet,
dann kann das schwerwiegende Folgen in seinem Leben haben.Bei solchen
freilebenden Hunden wie in Rumänien handelt es sich um lang bestehende,
wilde Hunderudel.
Die welpen werden also in keiner weise sozialiesiert, sind also wildtiere.
> Du meinst vermutlich Sozialisierung in der menschlichen Umgebung
> (Straßenverkehr, Menschenansammlungen, etc.).
Genau
>Diese Sozialisierung
bringen Welpen aus hiesigen Zuchten auch nicht automatisch mit.
Leider:-(
>Bei
> jedem Welpen/Hund ist der Mensch gefragt.
Jeder Hund braucht eine Erziehung nach Menschlichen Maßstäben, wenn
er mit
Menschen leben soll. Steht außer Frage.
Aber sind die Freirudelhunde nicht doch etwas wilder als andere Hunde, die
in einer häuslichen Umgebung aufwachsen.Was ist mit der Sozialisierung
auf
Menschen im gutem Sinne?
Ich kann mir nicht vorstellen, das diese Hunde innerhalb ihrer ersten 4-8
Wochen einen guten Kontakt zu Menschen haben.
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