ich moechte Dir mal empfehlen Dich bei einem oertlichen Hunde-Verein
Deiner Wahl ueber eine Schutzhundeausbildung zu informieren. Ich kann
diesen Unsinn, welcher darueber verbreitet wird, einfach nicht mehr
hoeren !
Ein Hund, welcher eine Schutzhundeausbildung absolviert hat, lernt als
Erstes einmal zu gehorchen. Ein grosser Hund ohne Ausbildung ist wie
eine Waffe ohne Sicherung und ohne Kontrolle. Bei der Hundeausbildung
wird keineswegs nur der Hund, sondern auch der Herr/Frau mit
ausgebildet. Und nicht jeder grosse und starke Hund ist der
Gefaehrliche, sondern oftmals eher der Aengstliche, welcher aus Angst
und mangelndem Selbstvertrauen sofort zupackt. Groessere Hunde ohne
Ausbildung, sind so eine Art vollautomatisches Jagdgewehr fuer
Jedermann, besondere Kenntnisse sind nicht erforderlich. Wenn ich
Leute sehe, welche von Ihrem grossen Hund durch die Stadt gezogen
werden, brauche ich nicht viel Phantasie, um mir auszumalen wieviel
Kontrolle diese in einer kritischen Situation (alltaegliche
Situationen, welche z.B. bei der Wesenspruefung simuliert werden)
ueber ihren Hund haben.
Naturgemaess gibt es bei einem Hund bestimmte aeussere Umstaende,
welche den Hund veranlassen seiner Natur entsprechend zu jagen oder
anzugreifen, er bekommt unter Umstaenden den sogenannten Hetztrieb.
Nur ein Hund, der gelernt hat sofort und unmittelbar zu gehorchen, ist
in diesem Moment noch zu stoppen. Des weiteren lernt ein Hund bei der
Schutzhundeausbildung eben, dass er nicht sofort zupacken darf,
sondern den potentiellen "Einbrecher", oder wie auch immer,
"verbellen" muss. Dass der Hund den "Einbrecher" am
Fluechten hindern
soll bis Herr/Frau zur Stelle sind leuchtet wahrscheinlich auch noch
ein. Bei Einsatz um Leib und Leben hat ein ausgebildeter Hund auch
gelernt an welchen Stellen er zupacken soll. Dies sind Stellen (z.B.
der Unterarm), welche den Gegner am Angriff hindern, ihn aber
keinesfalls toeten.
Ich moechte jedoch nicht bestreiten, dass auch ein ausgebildeter Hund
einmal jemanden anfallen kann. Die meisten "Unfaelle" mit Hunden
ereignen sich, weil die Hunde unbeaufsichtigt und mangelhaft gesichert
sind, aber dies hat wenig mit der Ausbildung, sondern eher mit dem
Hundehalter zu tun. Es gibt auch gut erzogene Menschen, welche unter
bestimmten auesseren Einfluessen total ausrasten und einen anderen
verpruegeln. Um "Unfaelle" mit Hunden ganz auszuschliessen gibt es
nur
ein generelles Haltungs- und Zuechtungsverbot von Hunden mit einer
Groesse groesser als ein Zwergpinscher.
Anstatt ein Verbot der Schutzhundeausbildung zu erwirken waere eher
ein Gebot einer soliden Hundeausbildung angebracht.
Gruesse
Hans Glasbrenner
(zur Zeit ohne Hund, aber in der Vergangenheit ueber 20 Jahre
Hunde-Besitzer)
ich moechte Dir mal empfehlen Dich bei einem oertlichen Hunde-Verein
Deiner Wahl ueber eine Schutzhundeausbildung zu informieren. Ich kann
diesen Unsinn, welcher darueber verbreitet wird, einfach nicht mehr
hoeren !
Ein Hund, welcher eine Schutzhundeausbildung absolviert hat, lernt als
Erstes einmal zu gehorchen. Ein grosser Hund ohne Ausbildung ist wie
eine Waffe ohne Sicherung und ohne Kontrolle. Bei der Hundeausbildung
wird keineswegs nur der Hund, sondern auch der Herr/Frau mit
ausgebildet. Und nicht jeder grosse und starke Hund ist der
Gefaehrliche, sondern oftmals eher der Aengstliche, welcher aus Angst
und mangelndem Selbstvertrauen sofort zupackt. Groessere Hunde ohne
Ausbildung, sind so eine Art vollautomatisches Jagdgewehr fuer
Jedermann, besondere Kenntnisse sind nicht erforderlich. Wenn ich
Leute sehe, welche von Ihrem grossen Hund durch die Stadt gezogen
werden, brauche ich nicht viel Phantasie, um mir auszumalen wieviel
Kontrolle diese in einer kritischen Situation (alltaegliche
Situationen, welche z.B. bei der Wesenspruefung simuliert werden)
ueber ihren Hund haben.
Naturgemaess gibt es bei einem Hund bestimmte aeussere Umstaende,
welche den Hund veranlassen seiner Natur entsprechend zu jagen oder
anzugreifen, er bekommt unter Umstaenden den sogenannten Hetztrieb.
Nur ein Hund, der gelernt hat sofort und unmittelbar zu gehorchen, ist
in diesem Moment noch zu stoppen. Des weiteren lernt ein Hund bei der
Schutzhundeausbildung eben, dass er nicht sofort zupacken darf,
sondern den potentiellen "Einbrecher", oder wie auch immer,
"verbellen" muss. Dass der Hund den "Einbrecher" am
Fluechten hindern
soll bis Herr/Frau zur Stelle sind leuchtet wahrscheinlich auch noch
ein. Bei Einsatz um Leib und Leben hat ein ausgebildeter Hund auch
gelernt an welchen Stellen er zupacken soll. Dies sind Stellen (z.B.
der Unterarm), welche den Gegner am Angriff hindern, ihn aber
keinesfalls toeten.
Ich moechte jedoch nicht bestreiten, dass auch ein ausgebildeter Hund
einmal jemanden anfallen kann. Die meisten "Unfaelle" mit Hunden
ereignen sich, weil die Hunde unbeaufsichtigt und mangelhaft gesichert
sind, aber dies hat wenig mit der Ausbildung, sondern eher mit dem
Hundehalter zu tun. Es gibt auch gut erzogene Menschen, welche unter
bestimmten auesseren Einfluessen total ausrasten und einen anderen
verpruegeln. Um "Unfaelle" mit Hunden ganz auszuschliessen gibt es
nur
ein generelles Haltungs- und Zuechtungsverbot von Hunden mit einer
Groesse groesser als ein Zwergpinscher.
Anstatt ein Verbot der Schutzhundeausbildung zu erwirken waere eher
ein Gebot einer soliden Hundeausbildung angebracht.
Gruesse
Hans Glasbrenner
(zur Zeit ohne Hund, aber in der Vergangenheit ueber 20 Jahre
Hunde-Besitzer)
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