Ich bin Marion und wohne in der Türkei, habe im moment 13 Katzen ,2 Hunde,
3 Ziegen, 3 Hasen
und es werden bestimmt noch mehr, die Katzen finden mich von ganz allein,
mein Mann sagt immer: Es spricht sich rum
das es hier was zu essen gibt - sie kommen und bleiben. Kurzum wir haben
jetzt ein kleines Tierheim.
Schaut einfach mal rein www.Aslans.de und wenn Ihr Tips habt lasst was von
Euch hören.
Wir vermitteln auch Tiere nach Deutschland natürlich in Zusammenarbeit mit
einen Tierschutzverein in Deutschland.
Ein Hund von uns ist seit ein paar Tagen in Deutschland - unser
"Mädchen"
hat es Geschaft, sie ist bei einer sehr lieben Familie mit 3 Kindern und 1
Katze mit grossem Garten. Wir freuen uns so für sie.
Hilfe egal welcher Art ist uns immer Willkommen.Wir brauchen Hilfe echt
dringend.
Unsere Tiere kennen keine Kratzbäume oder Spielsachen von
"Leckerlie" haben
sie noch nicht mal was gehört
Leute es gibt hier viel zu tun aber allein schaffen wir das nicht,
wenn Ihr könnt und wollt helft bitte mit.
Ihr könnt mir jederzeit Schreiben Herztier@gmx.net
oder Marion A@web.de
Ich bin Marion und wohne in der Türkei, habe im moment 13 Katzen ,2 Hunde,
3 Ziegen, 3 Hasen
und es werden bestimmt noch mehr, die Katzen finden mich von ganz allein,
mein Mann sagt immer: Es spricht sich rum
das es hier was zu essen gibt - sie kommen und bleiben. Kurzum wir haben
jetzt ein kleines Tierheim.
Schaut einfach mal rein www.Aslans.de und wenn Ihr Tips habt lasst was von
Euch hören.
Wir vermitteln auch Tiere nach Deutschland natürlich in Zusammenarbeit mit
einen Tierschutzverein in Deutschland.
Ein Hund von uns ist seit ein paar Tagen in Deutschland - unser
"Mädchen"
hat es Geschaft, sie ist bei einer sehr lieben Familie mit 3 Kindern und 1
Katze mit grossem Garten. Wir freuen uns so für sie.
Hilfe egal welcher Art ist uns immer Willkommen.Wir brauchen Hilfe echt
dringend.
Unsere Tiere kennen keine Kratzbäume oder Spielsachen von
"Leckerlie" haben
sie noch nicht mal was gehört
Leute es gibt hier viel zu tun aber allein schaffen wir das nicht,
wenn Ihr könnt und wollt helft bitte mit.
Ihr könnt mir jederzeit Schreiben Herztier@gmx.net
oder Marion A@web.de
Post subject: Spenden und andere "Streitpunkte"
Posted: 2003-11-12 02:19:55
Replies: 8 Views: 464
Hallo Michael
Leider gibt es Überall Schwarze Schafe
und die Leidtragenden sind die die es wirklich brauchen. Ich finde deinen
Beitrag gut, wenn jeder Mithilft
egal wie und wo das wäre Toll man könnte so viel erreichen.
Gemeinsam sind
wir Stark und einer allein???
"Michael Schmorenz" <mschmorenz@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bot9n2$1hlht5$1@ID-40846.news.uni-berlin.de...
> Hallo zusammen,
>
> zuerst möchte ich mich auf diesem Wege bedanken. Ein paar nette
Menschen
> dieser NG haben meinen Hunden etwas zukommen lassen. Vielen Dank
dafür!
>
> Ich finde grundsätzlich Ideen gut, wie man andere Menschen zum
spenden
> animieren kann. Ob diese Idee dann angenommen wird oder nicht, bleibt
> doch jedem selbst überlassen. War die Idee ein Flop, dann denkt man
eben
> über Alternativen nach.
>
> Dabei ist es unerheblich, ob das Geld nun meinen Hunden oder anderen
> kleinen oder großen Organisationen zugute kommt. Die Hauptsache ist,
das
> Geld kommt dort an, wo es gebraucht wird.
>
> Ich will jetzt nicht die Großen und Größten verteufeln,
verstehe aber
> schon die Spendenmüdigkeit vieler den großen Vereinen
gegenüber. Zuoft
> kommen diese negativ in die Presse und verlieren mehr und mehr das
> Vertrauen der Spender.
>
> Allein der zig-Millionen Skandal des DTHW hat das Vertrauen der Spender
> in große Organisationen nachhaltig erschüttert.
>
> Der Euro sitzt nicht mehr so locker, wie es die DM oder der ATS einmal
> waren. Die Spender, und das ist auch wünschenswert, erkundigen sich
> verstärkt vorher, was mit dem sauer verdienten Geld passiert, wenn es
in
> gute Hände gegeben werden soll.
>
> Leidtragend sind dann die, die Spenden dringend gebraucht hätten.
Hunde,
> Katzen, Kinder und viele andere Geschöpfe. Wobei die genannte
> Reihenfolge nicht meine Wertigkeit der Individuen darlegen sollte. Diese
> leiden unter der Spendenmüdigkeit enorm. Sie sind es, die
existentielle
> Probleme bekommen, wenn Organisationen das Vertrauen der Spender
> verlieren.
>
> Allein eine Spende von 10 Euro kann viel Gutes bewirken. Sie kann aber
> auch anderer Leute Taschen füllen, was dann für den Spender nur
umso
> ärgerlicher ist.
>
> Ich möchte all die verunsicherten Menschen bitten, aus der
> Spendenmüdigkeit aufzuwachen und sich die Mühe zu machen,
wirklich
> *gezielt* und überprüft weiterzuspenden. Es gibt viele, sehr
viele reell
> arbeitende Tierschützer und Organisationen, die darunter leiden, das
das
> Vertrauen in caritative Arbeit derart geschwunden ist. Sie sind auf
> jeden einzelnen Euro angewiesen.
>
> Spenden müssen gestreut werden, sie dürfen nicht nur massiv an
große
> Organisationen gegeben werden oder im Rahmen einer gigantischen
> Benefiz-Fernsehsendung geleistet werden. Mit einer Streuung der Spenden
> kann soviel mehr Sicherheit erreicht werden, das man tatsächlich den
> gewünschten Effekt erzielt.
>
> Am allerwichtigsten ist aber auch eine Regelmäßigkeit. Ein
kleiner
> Dauerauftrag, wenn auch vielleicht nur 5 Euro jeden Monat. Das ist
> kalkulierbares Geld, das dann jeden Monat da ist. Eine einmalige Spende
> hilft auch, leider aber nur kurz und einmalig.
>
> Ein Hund muß jeden Tag fressen, er braucht jeden Tag sein Dach
über den
> Kopf, er braucht regelmäßig den Tierarzt oder andere Pflege und
er
> braucht seinen Menschen jeden Tag.
>
> Er braucht das alles nicht nur einmal im Jahr, weil gerade
> Weihnachtszeit ist!
>
> Einem Hund in Rumänien eine Überlebensgarantie zu geben, kostet
etwa 20
> Euro monatlich. Dabei ist es gleich, ob der Hund bei mir lebt, im
> Tierheim Speranta in Bukarest, im Tierheim Smeura der Tierhilfe Aurora
> oder im Tierheim von Brasov (BMT). Das gleiche gilt für jedes andere
> Tierheim oder jeden anderen privaten Tierschützer in Rumänien.
>
> Das ist eigentlich eine Summe, die fast jeder aufbringen kann. Die fast
> niemandem weh tut. Eine echte Patenschaft für einen Hund.
Regelmäßig,
> monatlich. Egal, an wen, Hauptsache, das Geld kommt da an, wo es
> gebraucht wird. Das wär doch was, oder?
>
> --
> Ciao
> Michael
> www.streunerhilfe.de
>
>
Post subject: Spenden und andere "Streitpunkte"
Posted: 2003-11-12 02:26:44
Replies: 8 Views: 464
Hallo Michael
Leider gibt es Überall Schwarze Schafe
und die Leidtragenden sind die die es wirklich brauchen. Ich finde deinen
Beitrag gut, wenn jeder Mithilft
egal wie und wo das wäre Toll man könnte so viel erreichen.
Gemeinsam sind
wir Stark und einer allein???
"Michael Schmorenz" <mschmorenz@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bot9n2$1hlht5$1@ID-40846.news.uni-berlin.de...
> Hallo zusammen,
>
> zuerst möchte ich mich auf diesem Wege bedanken. Ein paar nette
Menschen
> dieser NG haben meinen Hunden etwas zukommen lassen. Vielen Dank
dafür!
>
> Ich finde grundsätzlich Ideen gut, wie man andere Menschen zum
spenden
> animieren kann. Ob diese Idee dann angenommen wird oder nicht, bleibt
> doch jedem selbst überlassen. War die Idee ein Flop, dann denkt man
eben
> über Alternativen nach.
>
> Dabei ist es unerheblich, ob das Geld nun meinen Hunden oder anderen
> kleinen oder großen Organisationen zugute kommt. Die Hauptsache ist,
das
> Geld kommt dort an, wo es gebraucht wird.
>
> Ich will jetzt nicht die Großen und Größten verteufeln,
verstehe aber
> schon die Spendenmüdigkeit vieler den großen Vereinen
gegenüber. Zuoft
> kommen diese negativ in die Presse und verlieren mehr und mehr das
> Vertrauen der Spender.
>
> Allein der zig-Millionen Skandal des DTHW hat das Vertrauen der Spender
> in große Organisationen nachhaltig erschüttert.
>
> Der Euro sitzt nicht mehr so locker, wie es die DM oder der ATS einmal
> waren. Die Spender, und das ist auch wünschenswert, erkundigen sich
> verstärkt vorher, was mit dem sauer verdienten Geld passiert, wenn es
in
> gute Hände gegeben werden soll.
>
> Leidtragend sind dann die, die Spenden dringend gebraucht hätten.
Hunde,
> Katzen, Kinder und viele andere Geschöpfe. Wobei die genannte
> Reihenfolge nicht meine Wertigkeit der Individuen darlegen sollte. Diese
> leiden unter der Spendenmüdigkeit enorm. Sie sind es, die
existentielle
> Probleme bekommen, wenn Organisationen das Vertrauen der Spender
> verlieren.
>
> Allein eine Spende von 10 Euro kann viel Gutes bewirken. Sie kann aber
> auch anderer Leute Taschen füllen, was dann für den Spender nur
umso
> ärgerlicher ist.
>
> Ich möchte all die verunsicherten Menschen bitten, aus der
> Spendenmüdigkeit aufzuwachen und sich die Mühe zu machen,
wirklich
> *gezielt* und überprüft weiterzuspenden. Es gibt viele, sehr
viele reell
> arbeitende Tierschützer und Organisationen, die darunter leiden, das
das
> Vertrauen in caritative Arbeit derart geschwunden ist. Sie sind auf
> jeden einzelnen Euro angewiesen.
>
> Spenden müssen gestreut werden, sie dürfen nicht nur massiv an
große
> Organisationen gegeben werden oder im Rahmen einer gigantischen
> Benefiz-Fernsehsendung geleistet werden. Mit einer Streuung der Spenden
> kann soviel mehr Sicherheit erreicht werden, das man tatsächlich den
> gewünschten Effekt erzielt.
>
> Am allerwichtigsten ist aber auch eine Regelmäßigkeit. Ein
kleiner
> Dauerauftrag, wenn auch vielleicht nur 5 Euro jeden Monat. Das ist
> kalkulierbares Geld, das dann jeden Monat da ist. Eine einmalige Spende
> hilft auch, leider aber nur kurz und einmalig.
>
> Ein Hund muß jeden Tag fressen, er braucht jeden Tag sein Dach
über den
> Kopf, er braucht regelmäßig den Tierarzt oder andere Pflege und
er
> braucht seinen Menschen jeden Tag.
>
> Er braucht das alles nicht nur einmal im Jahr, weil gerade
> Weihnachtszeit ist!
>
> Einem Hund in Rumänien eine Überlebensgarantie zu geben, kostet
etwa 20
> Euro monatlich. Dabei ist es gleich, ob der Hund bei mir lebt, im
> Tierheim Speranta in Bukarest, im Tierheim Smeura der Tierhilfe Aurora
> oder im Tierheim von Brasov (BMT). Das gleiche gilt für jedes andere
> Tierheim oder jeden anderen privaten Tierschützer in Rumänien.
>
> Das ist eigentlich eine Summe, die fast jeder aufbringen kann. Die fast
> niemandem weh tut. Eine echte Patenschaft für einen Hund.
Regelmäßig,
> monatlich. Egal, an wen, Hauptsache, das Geld kommt da an, wo es
> gebraucht wird. Das wär doch was, oder?
>
> --
> Ciao
> Michael
> www.streunerhilfe.de
>
>
Ich bin Marion und wohne in der Türkei, habe im moment 13 Katzen ,2 Hunde,
3 Ziegen, 3 Hasen
und es werden bestimmt noch mehr, die Katzen finden mich von ganz allein,
mein Mann sagt immer: Es spricht sich rum
das es hier was zu essen gibt - sie kommen und bleiben. Kurzum wir haben
jetzt ein kleines Tierheim.
Schaut einfach mal rein www.Aslans.de und wenn Ihr Tips habt lasst was von
Euch hören.
Wir vermitteln auch Tiere nach Deutschland natürlich in Zusammenarbeit mit
einen Tierschutzverein in Deutschland.
Ein Hund von uns ist seit ein paar Tagen in Deutschland - unser
"Mädchen"
hat es Geschaft, sie ist bei einer sehr lieben Familie mit 3 Kindern und 1
Katze mit grossem Garten. Wir freuen uns so für sie.
Hilfe egal welcher Art ist uns immer Willkommen.Wir brauchen Hilfe echt
dringend.
Unsere Tiere kennen keine Kratzbäume oder Spielsachen von
"Leckerlie" haben
sie noch nicht mal was gehört
Leute es gibt hier viel zu tun aber allein schaffen wir das nicht,
wenn Ihr könnt und wollt helft bitte mit.
Ihr könnt mir jederzeit Schreiben Herztier@gmx.net
oder Marion A@web.de
Ich bin Marion und wohne in der Türkei, habe im moment 13 Katzen ,2 Hunde,
3 Ziegen, 3 Hasen
und es werden bestimmt noch mehr, die Katzen finden mich von ganz allein,
mein Mann sagt immer: Es spricht sich rum
das es hier was zu essen gibt - sie kommen und bleiben. Kurzum wir haben
jetzt ein kleines Tierheim.
Schaut einfach mal rein www.Aslans.de und wenn Ihr Tips habt lasst was von
Euch hören.
Wir vermitteln auch Tiere nach Deutschland natürlich in Zusammenarbeit mit
einen Tierschutzverein in Deutschland.
Ein Hund von uns ist seit ein paar Tagen in Deutschland - unser
"Mädchen"
hat es Geschaft, sie ist bei einer sehr lieben Familie mit 3 Kindern und 1
Katze mit grossem Garten. Wir freuen uns so für sie.
Hilfe egal welcher Art ist uns immer Willkommen.Wir brauchen Hilfe echt
dringend.
Unsere Tiere kennen keine Kratzbäume oder Spielsachen von
"Leckerlie" haben
sie noch nicht mal was gehört
Leute es gibt hier viel zu tun aber allein schaffen wir das nicht,
wenn Ihr könnt und wollt helft bitte mit.
Ihr könnt mir jederzeit Schreiben Herztier@gmx.net
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Post subject: Spenden und andere "Streitpunkte"
Posted: 2003-11-12 02:19:55
Replies: 8 Views: 464
Hallo Michael
Leider gibt es Überall Schwarze Schafe
und die Leidtragenden sind die die es wirklich brauchen. Ich finde deinen
Beitrag gut, wenn jeder Mithilft
egal wie und wo das wäre Toll man könnte so viel erreichen.
Gemeinsam sind
wir Stark und einer allein???
"Michael Schmorenz" <mschmorenz@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bot9n2$1hlht5$1@ID-40846.news.uni-berlin.de...
> Hallo zusammen,
>
> zuerst möchte ich mich auf diesem Wege bedanken. Ein paar nette
Menschen
> dieser NG haben meinen Hunden etwas zukommen lassen. Vielen Dank
dafür!
>
> Ich finde grundsätzlich Ideen gut, wie man andere Menschen zum
spenden
> animieren kann. Ob diese Idee dann angenommen wird oder nicht, bleibt
> doch jedem selbst überlassen. War die Idee ein Flop, dann denkt man
eben
> über Alternativen nach.
>
> Dabei ist es unerheblich, ob das Geld nun meinen Hunden oder anderen
> kleinen oder großen Organisationen zugute kommt. Die Hauptsache ist,
das
> Geld kommt dort an, wo es gebraucht wird.
>
> Ich will jetzt nicht die Großen und Größten verteufeln,
verstehe aber
> schon die Spendenmüdigkeit vieler den großen Vereinen
gegenüber. Zuoft
> kommen diese negativ in die Presse und verlieren mehr und mehr das
> Vertrauen der Spender.
>
> Allein der zig-Millionen Skandal des DTHW hat das Vertrauen der Spender
> in große Organisationen nachhaltig erschüttert.
>
> Der Euro sitzt nicht mehr so locker, wie es die DM oder der ATS einmal
> waren. Die Spender, und das ist auch wünschenswert, erkundigen sich
> verstärkt vorher, was mit dem sauer verdienten Geld passiert, wenn es
in
> gute Hände gegeben werden soll.
>
> Leidtragend sind dann die, die Spenden dringend gebraucht hätten.
Hunde,
> Katzen, Kinder und viele andere Geschöpfe. Wobei die genannte
> Reihenfolge nicht meine Wertigkeit der Individuen darlegen sollte. Diese
> leiden unter der Spendenmüdigkeit enorm. Sie sind es, die
existentielle
> Probleme bekommen, wenn Organisationen das Vertrauen der Spender
> verlieren.
>
> Allein eine Spende von 10 Euro kann viel Gutes bewirken. Sie kann aber
> auch anderer Leute Taschen füllen, was dann für den Spender nur
umso
> ärgerlicher ist.
>
> Ich möchte all die verunsicherten Menschen bitten, aus der
> Spendenmüdigkeit aufzuwachen und sich die Mühe zu machen,
wirklich
> *gezielt* und überprüft weiterzuspenden. Es gibt viele, sehr
viele reell
> arbeitende Tierschützer und Organisationen, die darunter leiden, das
das
> Vertrauen in caritative Arbeit derart geschwunden ist. Sie sind auf
> jeden einzelnen Euro angewiesen.
>
> Spenden müssen gestreut werden, sie dürfen nicht nur massiv an
große
> Organisationen gegeben werden oder im Rahmen einer gigantischen
> Benefiz-Fernsehsendung geleistet werden. Mit einer Streuung der Spenden
> kann soviel mehr Sicherheit erreicht werden, das man tatsächlich den
> gewünschten Effekt erzielt.
>
> Am allerwichtigsten ist aber auch eine Regelmäßigkeit. Ein
kleiner
> Dauerauftrag, wenn auch vielleicht nur 5 Euro jeden Monat. Das ist
> kalkulierbares Geld, das dann jeden Monat da ist. Eine einmalige Spende
> hilft auch, leider aber nur kurz und einmalig.
>
> Ein Hund muß jeden Tag fressen, er braucht jeden Tag sein Dach
über den
> Kopf, er braucht regelmäßig den Tierarzt oder andere Pflege und
er
> braucht seinen Menschen jeden Tag.
>
> Er braucht das alles nicht nur einmal im Jahr, weil gerade
> Weihnachtszeit ist!
>
> Einem Hund in Rumänien eine Überlebensgarantie zu geben, kostet
etwa 20
> Euro monatlich. Dabei ist es gleich, ob der Hund bei mir lebt, im
> Tierheim Speranta in Bukarest, im Tierheim Smeura der Tierhilfe Aurora
> oder im Tierheim von Brasov (BMT). Das gleiche gilt für jedes andere
> Tierheim oder jeden anderen privaten Tierschützer in Rumänien.
>
> Das ist eigentlich eine Summe, die fast jeder aufbringen kann. Die fast
> niemandem weh tut. Eine echte Patenschaft für einen Hund.
Regelmäßig,
> monatlich. Egal, an wen, Hauptsache, das Geld kommt da an, wo es
> gebraucht wird. Das wär doch was, oder?
>
> --
> Ciao
> Michael
> www.streunerhilfe.de
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Post subject: Spenden und andere "Streitpunkte"
Posted: 2003-11-12 02:26:44
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Hallo Michael
Leider gibt es Überall Schwarze Schafe
und die Leidtragenden sind die die es wirklich brauchen. Ich finde deinen
Beitrag gut, wenn jeder Mithilft
egal wie und wo das wäre Toll man könnte so viel erreichen.
Gemeinsam sind
wir Stark und einer allein???
"Michael Schmorenz" <mschmorenz@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bot9n2$1hlht5$1@ID-40846.news.uni-berlin.de...
> Hallo zusammen,
>
> zuerst möchte ich mich auf diesem Wege bedanken. Ein paar nette
Menschen
> dieser NG haben meinen Hunden etwas zukommen lassen. Vielen Dank
dafür!
>
> Ich finde grundsätzlich Ideen gut, wie man andere Menschen zum
spenden
> animieren kann. Ob diese Idee dann angenommen wird oder nicht, bleibt
> doch jedem selbst überlassen. War die Idee ein Flop, dann denkt man
eben
> über Alternativen nach.
>
> Dabei ist es unerheblich, ob das Geld nun meinen Hunden oder anderen
> kleinen oder großen Organisationen zugute kommt. Die Hauptsache ist,
das
> Geld kommt dort an, wo es gebraucht wird.
>
> Ich will jetzt nicht die Großen und Größten verteufeln,
verstehe aber
> schon die Spendenmüdigkeit vieler den großen Vereinen
gegenüber. Zuoft
> kommen diese negativ in die Presse und verlieren mehr und mehr das
> Vertrauen der Spender.
>
> Allein der zig-Millionen Skandal des DTHW hat das Vertrauen der Spender
> in große Organisationen nachhaltig erschüttert.
>
> Der Euro sitzt nicht mehr so locker, wie es die DM oder der ATS einmal
> waren. Die Spender, und das ist auch wünschenswert, erkundigen sich
> verstärkt vorher, was mit dem sauer verdienten Geld passiert, wenn es
in
> gute Hände gegeben werden soll.
>
> Leidtragend sind dann die, die Spenden dringend gebraucht hätten.
Hunde,
> Katzen, Kinder und viele andere Geschöpfe. Wobei die genannte
> Reihenfolge nicht meine Wertigkeit der Individuen darlegen sollte. Diese
> leiden unter der Spendenmüdigkeit enorm. Sie sind es, die
existentielle
> Probleme bekommen, wenn Organisationen das Vertrauen der Spender
> verlieren.
>
> Allein eine Spende von 10 Euro kann viel Gutes bewirken. Sie kann aber
> auch anderer Leute Taschen füllen, was dann für den Spender nur
umso
> ärgerlicher ist.
>
> Ich möchte all die verunsicherten Menschen bitten, aus der
> Spendenmüdigkeit aufzuwachen und sich die Mühe zu machen,
wirklich
> *gezielt* und überprüft weiterzuspenden. Es gibt viele, sehr
viele reell
> arbeitende Tierschützer und Organisationen, die darunter leiden, das
das
> Vertrauen in caritative Arbeit derart geschwunden ist. Sie sind auf
> jeden einzelnen Euro angewiesen.
>
> Spenden müssen gestreut werden, sie dürfen nicht nur massiv an
große
> Organisationen gegeben werden oder im Rahmen einer gigantischen
> Benefiz-Fernsehsendung geleistet werden. Mit einer Streuung der Spenden
> kann soviel mehr Sicherheit erreicht werden, das man tatsächlich den
> gewünschten Effekt erzielt.
>
> Am allerwichtigsten ist aber auch eine Regelmäßigkeit. Ein
kleiner
> Dauerauftrag, wenn auch vielleicht nur 5 Euro jeden Monat. Das ist
> kalkulierbares Geld, das dann jeden Monat da ist. Eine einmalige Spende
> hilft auch, leider aber nur kurz und einmalig.
>
> Ein Hund muß jeden Tag fressen, er braucht jeden Tag sein Dach
über den
> Kopf, er braucht regelmäßig den Tierarzt oder andere Pflege und
er
> braucht seinen Menschen jeden Tag.
>
> Er braucht das alles nicht nur einmal im Jahr, weil gerade
> Weihnachtszeit ist!
>
> Einem Hund in Rumänien eine Überlebensgarantie zu geben, kostet
etwa 20
> Euro monatlich. Dabei ist es gleich, ob der Hund bei mir lebt, im
> Tierheim Speranta in Bukarest, im Tierheim Smeura der Tierhilfe Aurora
> oder im Tierheim von Brasov (BMT). Das gleiche gilt für jedes andere
> Tierheim oder jeden anderen privaten Tierschützer in Rumänien.
>
> Das ist eigentlich eine Summe, die fast jeder aufbringen kann. Die fast
> niemandem weh tut. Eine echte Patenschaft für einen Hund.
Regelmäßig,
> monatlich. Egal, an wen, Hauptsache, das Geld kommt da an, wo es
> gebraucht wird. Das wär doch was, oder?
>
> --
> Ciao
> Michael
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