Eine Tätergruppe treibt ihr Unwesen - Parallelen zu Fällen in
Niederösterreich aus dem Vorjahr vorhanden. Gendarmerie tappt im Dunkeln.
Von Raimund Heigl
Im Raum Krottendorf geht unter Tierbesitzern die Angst um. Mehrere Katzen
sind in den vergangenen Tagen verendet. Eine Katze wurde mit schweren
Erstickungs-Symptomen in die Praxis von Tierarzt Franz Mayer gebracht.
"Trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen ist das Tier
gestorben", berichtet
der Mediziner. Er leitete daraufhin eine Untersuchung des Mageninhalts,
durchgeführt am Institut für Veterinärmedizin in Wien, ein. Es
wurden Stoffe
aus der Gruppe der Carbamate nachgewiesen.
"Sehr giftig". Diese Gruppe ist in der Giftliste als "sehr
giftig"
eingetragen und darf nur mit Giftbezugsschein (ausgestellt von der
Bezirkshauptmannschaft) bezogen werden. Nachforschungen der Weizer
Gendarmerie haben ergeben, dass das aber erst seit etwa einem Jahr so ist,
davor war das Produkt ganz normal im entsprechenden Handel zu kaufen. Die
Besitzer von Giftbezugsscheinen wurden bereits überprüft, niemand hat
jedoch
derartige Stoffe erworben. In Weiz wurden solche Stoffe heuer nicht
verkauft.
Keine Spur. Die Beamten tappen daher im Dunkeln, wer für den qualvollen
Tod
der Tiere verantwortlich ist. Ähnliche Fälle aus
Niederösterreich und
anderen Teilen der Steiermark vor einem Jahr konnten ebenfalls nicht
aufgeklärt werden. Die zuständige Kriminalabteilung hatte lediglich
auf zwei
unterschiedliche Tätergruppen schließen können: Eine, die das
Raubwild
vernichten will, eine andere, die es auf Haustiere (Katzen, Hunde) abgesehen
hat.
Aus dem Bericht ging auch hervor, dass die Köder der Täter mit dem
Pflanzenschutzmittel Furadan präpariert waren, das zur Gruppe der
Carbamate
gehört.
Die Polizei warnt Hundebesitzer vor ausgelegten Giftködern in der
Feldmark im östlichen Bereich von Rautheim.
Letztes Opfer wurde gestern eine 5 Jahre alte Hündin. Die
reinrassige, als Jagdhund ausgebildete, Weimaranerhündin hatte nach
Angaben ihres Besitzers einen Wert von mehreren tausend Euro.
Nach einem Spaziergang in der Mittagszeit im Bereich der Wabe und
des Autobahnneubaus östlich von Rautheim war die Hündin in ihren
Zwinger verbracht worden.
Als der Besitzer gegen 17.00 Uhr das Tier füttern wollte, fand er
es leblos vor. Nach ersten Feststellungen der Polizei und dem Leiter
des Braunschweiger Tierheims dürfte die Hündin vergiftet worden
sein.
Erst jetzt am Wochenende gingen bei der Polizei weitere Anzeigen
bzw. Hinweise ein. Demnach war bereits am 17.12.2003 ein
Münsteranerhund mit Vergiftungserscheinungen in die Tierärztliche
Hochschule nach Hannover gebracht worden, wo er immer noch ums
Überleben kämpft.
Dieser war ebenfalls in der Mittagszeit von seinem Besitzer im
Bereich Schöppenstedter Turm/Mühlentrift, Autobahnbaustelle,
ausgeführt worden.
Andere Hundehalter gaben Hinweise auf Wurststücke, die auf
Feldwegen offensichtlich so ausgelegt waren, dass Hunde sie aufnehmen
sollten.
Nach erster Inaugenscheinnahme dürften diese Köder vergiftet sein,
müssen allerdings noch untersucht werden. Nach bekannt werden der
Vorfälle wird der Bereich verstärkt von der Polizei bestreift
Hundebesitzer werden insbesondere im Bereich Rautheim um erhöhte
Aufmerksamkeit gebeten. Hunde sollten angeleint geführt und ständig
beobachtet werden.
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst, Tel. 0531/476-2516.
ots-Originaltext: Polizei Braunschweig
<michael-m@t-online.de> schrieb
> ledue@gmx.net (Graziella Pugliese) wrote:
>
>
> Bei meinen zwei Hunden war die Tätowierung nach vier Jahren praktisch
> nicht mehr lesbar. Im "Ernstfall" dürften Tierheime und
Tierärzte
> heute sicher zunächst einen Hund auf einen möglichen Chip
prüfen.
Tja, genau so will ich (wenn auch nicht in Grazis´s oder Gaby´s
Sinne)
argumentieren. Ein Fundhund hat uns Donnerstag, Freitag und den
halben Samstag beschäftigt, weil die Täto (ebenfalls 4 Jahre) nicht
mehr lesbar war.
Mit Chip (auch mir sind keine tats. Nebenwirkungen bekannt geworden)
wär´s in einer halben Stunde getan gewesen. Gaby: Willst Du Deinen
Standpunkt noch einmal prüfen?
<ledue@gmx.net> schrieb
> Paul Cech <p.cech.nospam@aon.at> writes:
>
> > Gleich vorab: Persönlich bin ich gegen alle Gesetze, die
> > Zwangs-Chippen vorschreiben.
Zwangs-Chippen deshalb NO?
Und was soll dann an "Zwangs-"kennung gegen aussetzen/entlaufene
geschehen?
> > Generell bin ich aber fürs chippen, weil ein Hund, der z.B. auch
im
> > fremdsprachigen Ausland entlaufen ist, sofort im TH oder von TÄ
> > identifiziert werden kann, wenn er gefunden wird.
>
> Wer unbedingt ins Ausland will, kann das ja gerne tun, wenn es seinem
> *eigenen* Sicherheitsempfinden entspricht.
Aber Grazi: so gerne ich Dir zustimmen würde: solange nicht Pflicht/Zwang,
werden es zu wenige tun. Da muss man sich doch nur (ich weiss: nicht ganz
vergleichbar) die Verhältnisse privater vs. KFZ-Haftpflicht ansehen ...
> > Ja! Chips können wandern. Man schätzt, dass 3-5% wandern.
>
> Ich habe bisher immer von ca. 10 % gelesen.
Ob 5 oder 10% - besser wäre, man könnte das Wandern vermeiden.
Aber bei Täto ist die Quote weit grösser, und *ohne* liegt sie bei
100%. ;-))
Wer erfindet Besseres?
"Graziella Pugliese" schrieb
> Was zum Schmunzeln (Kategorie: "Die spinnen, die Amis!").
> STELLA-LIEBECK-PREIS
[...]
Ich will mich dennoch outen: Das mit-schmunzeln fällt mir schwer.
In absehbarer Zeit wird auch dieser Ir-Witz imortiert sein.
> 4. Platz
>
> Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld
> und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des
> Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den
> geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte,
> Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit
seiner
> Luftpistole auf den Hund schießen sollen.
Ich versetze mich in den Beagle-Halter: Wäre er anwesend gewesen,
hätte er
seinen Hund gegen diese Sau (gewaltsam) verteidigt - hätte er wohl RECHT
bekommen?
"Graziella Pugliese" schrieb
> "Sepp Nagl NoSp" writes:
>
(und weil mein selbst-verordnetes EoD nicht zur
Unhöflichkeit führen soll ;-))
> > Und was soll dann an "Zwangs-"kennung gegen
aussetzen/entlaufene
> > geschehen?
>
> Gegen das Aussetzen hilft auch ein Chip nicht.
(gut, dass Du mich auf meine Ausdrucksschwäche hinweist)
> Und wie ich mich gegen das Abhandenkommen meiner Hunde kuemmere,
> darf der Staat getrost meiner Selbstbestimmung ueberlassen.
Na, vielleicht würde "er" es in Deinem Falle ja wirklich tun
....
aber traust Du Dich, das auch für die restlichen, mindestens 6,5 Mio
Hundehalter in Deutschland zu beanspruchen. Und wie sollte da
differenziert werden?
Mit dem Blick auf Tierschutz/Grundgesetz halte ich eine Kennung,
um Übeltäter jedweder Art, für zwingend nötig.
> Muss man heutzutage wirklich alle Lebensbereiche reglementieren lassen?
> Soll man sich wirklich von einer "hoeheren Macht" das Denken und
die
> Eigenverantowrtung abnehmen lassen? Wozu soll man die Menschen noch alle
> zwingen, damit sie bitte schoen so funktionieren, wie einige wenige das
> gerne haetten?
So generalisiert? Wir (! und wir fühlten uns nicht als einige wenige)
waren mal *einer* Ansicht zum Thema:
Versicherungspflicht für alle Hunde ... liegt das nicht auf gleicher
Ebene?
... ist eine Kennung nicht Voraussetzung dafür?
> > Ob 5 oder 10% - besser wäre, man könnte das Wandern
vermeiden.
> > Aber bei Täto ist die Quote weit grösser, und *ohne* liegt
sie bei 100%. ;-))
>
> Welche Quote? *verwirrt guck*
(fehlt hier der Zwinkerer?)
> Auf dem Schlauch stehende Gruesse, Grazi
Dreimal bin ich jetzt in die Luft gesprungen -
ist der Schlauch wieder frei?
Post subject: [GIFT] Warnung vor Gift im Raum Raesfeld NRW
Posted: 2004-01-21 02:20:32
Replies: 2 Views: 212
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: martinholzwurm@t-online.de
An: gudrun&kallemann
Gesendet: Dienstag, 20. Januar 2004 20:17
Betreff: [HSH] Warnung vor Gift im Raum Raesfeld NRW
hallo erstmal,
wieder mal hat es zwei labrador-retriever erwischt. sie hatten wasser aus der
ISSEL, auf deutschen gebiet, getrunken. vom tierarzt
wurden wasserproben eingeschickt. diese ergaben frostschutzmittel in nicht
unerheblicher konzentration. zudem wurden noch
pestizidrueckstaende gefunden.und das im wasserschutzgebiet.
einem hund geht es wieder besser, der zweite kaempft noch um sein leben.
bitte warnung verbreiten.
danke martin
Butzbach: Hunde vergiftet
Ein bislang unbekannter Täter warf vermutlich im Laufe des
19.01.04 Giftköder in ein Gartengelände in der Butzbacher Kleeberger
Straße. Zwei Schäferhunde eines Anwohners fraßen unbemerkt die
Köder.
Die Tiere wurden um die Mittagszeit gefunden und sofort zum Tierarzt
gebracht. Der konnte die Hunde im letzten Moment retten. Ein
Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Bad Nauheim: Hund vergiftet - Polizei sucht weitere Geschädigte
Wie erst am 16.01.2004 zur Anzeige gelangte, wurde zwischen 13.
und 17.12.2003 der Hund eines Bad Nauheimers vergiftet. Der
Geschädigte ging regelmäßig im Bereich Hochwald mit seinen
Hunden
spazieren. Seine Rundgänge führen durch die Straßen Im Sichler,
Querweg zur Ringstraße, Rudolf-Thauer-Weg, Querweg zum Sichler,
Feld-/Waldweg Richtung Waldhaus. In der Nacht zum 19.12.2003 verstarb
einer seiner beiden Chihuahuas. Nach ersten Erkenntnissen verendete
der Hund, nachdem er irgendwo auf seinem täglichen Spazierweg
Rattengift gefressen hatte. Weitere Hundehalter, deren Hunde
ebenfalls geschädigt wurden, werden gebeten, sich mit der Polizei in
Friedberg unter der Tel.-Nr.: 06031/6010, in Verbindung zu setzen.
Bur. Rätsel gibt der Polizei eine offensichtlich nachhaltige
Vergiftungswelle von Tieren auf. So wurden in den zurückliegenden Tagen in
Alzey und Saulheim Tiere absichtlich vergiftet.
Das Werk eines unbekannten Täters in Alzey ist beachtlich: Er vergiftete
vermutlich an vier zurückliegenden Nächten fünf Stück
Dammwild, ein Mufflon
und einen Rothirsch. Die Tiere werden in einem Wildgatter in der
Adolf-Kolping-Straße, in unmittelbarer Nähe zur Autobahnbrücke
der A 61
gehalten.
Sie wurden von ihrem Besitzer jeweils morgens tot im Gatter aufgefunden. Die
genaue Todesursache der Tiere steht zur Zeit noch nicht fest,
weiterführende
Ermittlungen sind im Gange.
Einem heimtückischen Giftanschlag fiel auch ein Hund in Saulheim zum
Opfer.
Die Hundehalterin ging am Sonntag mit ihrer dreijährigen Hündin in
Saulheim,
in der Bachgasse, um 16.15 Uhr spazieren. Das Tier war nicht angeleint und
blieb in der Bachgasse vor einer Hecke kurz stehen. Dabei beobachtete die
Halterin, wie der Hund etwas vom Boden aufnahm und fraß, machte sich aber
darüber keine weiteren Gedanken. Nach dem üblichen Spaziergang trat
die Frau
mit der Hündin den Weg nachhause an.
Etwa eine Stunde später musste sich das Tier stark erbrechen. Die
Hundehalterin suchte sofort eine in Saulheim ansässige Tierärztin
auf. Den
Symptomen zufolge - Erbrechen, starker Speichelfluss, Durchfall und
Krämpfe
- diagnostizierte die Ärztin eine Vergiftung.
Nach der Erstbehandlung in der Tierarztpraxis wurde die Hündin sofort in
eine Alzeyer Tierklinik gebracht und dort weiter behandelt. Trotz intensiver
Bemühungen war der Hund nicht mehr zu retten und verendete im Laufe des
folgenden Montags unter starken Schmerzen.
In der Tierklinik konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass die Hündin
einen mit dem Pflanzenschutzmittel E 605 präparierten Giftköder
gefressen
hatte.
In beiden Fällen bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise unter der
Rufnummer (06731) 911100.
TRAGÖDIE / Tierarzt konnt nicht mehr helfen. Warnung vor möglichen
Giftfallen am Aubruchsgraben und am Binsenteich in Rumeln.
Achtung Hundehalter. Im Bereich Aubruchsgraben und am Binsenteich in Rumeln
besteht für Hunde Vergiftungsgefahr. Nach einem Spaziergang am Sonntag ist
Zwergschnauzer "Bossi" offensichtlich in Folge einer Vergiftung
verstorben.
Hundehalterin Christa Friedrich: "Am Sonntag musste Bossi sich oft
übergeben. Wir sind dann am Montag zum Tierarzt nach Moers gefahren. Die
Ärtzin hat festgestellt, dass der sonst so quicklebendige Schnauzer
wahrscheinlich Rattengift gefressen hat." Symptom: Das Tier musste sich
immer wieder übergeben und hatte Blut im Kot.
Dem zehnjährigen Bossi wurden Infusionen verabreicht - aber es war schon
zu
spät. Um 11.30 Uhr ist der Hund noch am selben Tag gestorben.
Verdächtige Scheibe Brot
Christa Friedrich will andere Hundehalter warnen. "Bossi ist frei
gelaufen.
Da weiß ich nicht genau, was er gefressen hat." Der Rumelnerin sind
am
Aubruchsgraben Brot- und Lebensmittelreste aufgefallen, die Unbekannt dort
offensichtlich gezielt ausgelegt haben: "Es ist immer verdächtig
für mich,
wenn am Wegesrand eine Scheibe Brot herumliegt."
Für Christa und Martin Friedrich ist eine schwere Zeit angebrochen.
Martin:
"Bossi war ein wirklicher Freund. Wir sind so viel spazieren gegangen. Das
tut man doch nur, wenn ein Hund dabei ist."
Im Frühjahr wollen die Friedrichs einen neuen Hund anschaffen. Martin:
"Ich
hatte immer Hunde. Ein Leben ohne können wir uns gar nicht mehr
vorstellen."
cig
Am Donauufer bei Elchingen hat ein Unbekannter vergiftete
Hackfleischbällchen ausgelegt. Ein Hund, der einen dieser Köder
fraß,
musste mit schweren Vergiftungserscheinungen von einem Tierarzt behandelt
werden. Untersuchungen haben ergeben, dass die
Fleischbrocken mit starken Pflanzengiften versetzt worden sind.
Nach Polizeiangaben wurden die Hackfleischbällchen bereits vor zwei Wochen
einem Hund zum Verhängnis. Nach einem Spaziergang mit
seinem Besitzer zwischen der Firma Hydromatik und dem Stauwehr bei Elchingen
wurde das Tier plötzlich schwer krank, so dass es zum
Tierarzt gebracht werden musste. Der Verdacht, dass der Vierbeiner vergiftet
worden war, lag zwar nahe - allerdings konnten damals
keine konkreten Spuren nachgewiesen werden. Mittlerweile ist der Hund wieder
über den Berg.
Seinen Verdacht teilte der Besitzer des erkrankten Tieres einem anderen
Hundefreund mit, der daraufhin mit größter Vorsicht seinen
Vierbeiner am Donauufer Gassi führte. Zum Glück für den Hund:
Als auch er ein Fleischpflanzerl fressen wollte, konnte sein Herrchen
das gerade noch verhindern.
Hochwirksam
Der Fleischklops wurde untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass er mit
hochwirksamen Pflanzengiften versetzt worden war. Das
Pflanzengift, das laut Gesetz auffällig gefärbt sein muss, um
Verwechslungen mit anderen Flüssigkeiten zu verhindern, bewirkt, dass
die Köder violett gefärbt sind.
Die Polizei rät Hundebesitzern im Großraum Neu-Ulm, ein waches Auge
auf ihre Tiere zu haben, da davon auszugehen ist, dass noch
weitere Hackfleischbrocken ausgelegt worden sind. Hinweise auf die Herkunft der
Giftköder nimmt die Polizei Neu-Ulm, Telefon (0731)
8013-0, entgegen.
Holzkirchen - Wie der Holzkirchner Polizei erst am Montag mitgeteilt worden
ist, ist im Gemeindegebiet ein Hund vermutlich an einer Vergiftung
gestorben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Sohn der
Hundebesitzerin, einer 61-jährigen Holzkirchnerin, in der Nacht von
Donnerstag auf Freitag mit dem Tier unterwegs. Bei diesem Spaziergang, so
die Annahme, muss sich der Hund vergiftet haben. Das Tier starb am Samstag.
Vor seinem Tod erbrach der Hund rosa Schaum, litt unter
Gleichgewichtsstörungen und hatte einen aufgeblähten Bauch.
Gegenwärtig ist
noch nicht geklärt, ob der Hund gezielt vergiftet wurde oder eventuell
ausgelegtes Rattengift gefressen hat. Die Hundehalter im Raum Holzkirchen
werden gebeten, verstärkt auf ihre Tiere zu achten; Hinweise an die
Polizei
Holzkirchen (Tel. 08024/907 40).
Post subject: an Kerstin Szabo - Tierschutzfonds-GmbH ???
Posted: 2004-02-08 15:18:02
Replies: 232 Views: 1013
"Kerstin Szabo" schrieb
> > Sie macht sich angreifbar weil vieles der Erkärung bedarf.
>
> Das ist der Sinn von offener Buchhaltung, dass man kontrollieren,
> fragen und kritisieren kann. So kann ein Projekt durch Kritik und
> Vorschläge auch verbessert werden. Wenn man etwas zu verstecken hat,
> macht man besser keine Buchhaltung. Da beisst sich dann leider auch der
> Staatsanwalt die Zähne aus.
... und hätte gewiss Klage erhoben, wenn dies steuerrechtlich zu
beanstanden wäre. Ein Staatsanwalt oder das Finanzamt beisst
nicht vergeblich ...
> Aus den Fehlern lernen, hiesse Buchhaltung zu machen und die
> Geheimniskrämerei aufzugeben. Das wäre glaubwürdig und
> vertrauenswürdig.
Hat er um Dein Vertrauen oder Deinen Glauben geworben, dass Du
Dich zu solcher Formulierung traust?
Post subject: Re: an Kerstin Szabo - Tierschutzfonds-GmbH ???
Posted: 2004-02-08 16:10:19
Replies: 18 Views: 1218
"Kerstin Szabo" schrieb >
>
>
> > Jedes Wort von Michael waere naemlich verschwendet.
>
> Im Gegenteil. Sich stellen ist ehrenhafter als abtauchen.
An Kerstin:
Keiner von uns allen weiss die Wahrheit von damals ...
Aber Du (und wir alle) wissen: Er hatte sich gestellt .
(dahin gestellt, ob freiwillig oder nicht)
Einem für Solches zuständigen Gremium unserer Demokratie.
Weshalb behauptest Du etwas anderes?
Der Staatsanwalt hatte keine Anklage erhoben. Also?
Die damals untersuchten Umstände waren in den Augen des
Staatsanwaltes !! zumindest nicht unrechtens. Somit sind
diese Aufwärmversuche hier eindeutig "üble Nachrede".
Oder Ihr Bezichtigenden versucht eine Wiederaufnahme
des Verfahrens.
Dies ist eine Hunde-Group. Fechte(t) das Thema - wenn´s Not tut -
in einer Jura-Group weiter.
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