TIERE LOVER

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"M. Klock" <mona@xmit.de>
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Topic: Besitzer erhängte seinen Hund

 Post subject: Besitzer erhängte seinen Hund
Posted: 2003-12-26 03:56:02 

Replies: 12
Views: 90


"Friedhelm Neyer" <Friedhelm.Neyernospam@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:3FE42012.1030607@t-online.de...

> ... viel zu wenig, vielleicht an der Kinderschaukel aufhängen ??

Warum nicht im Wolfsgehege... aber vorher mit Schmalz einreiben.

SCNR

Topic: AAAAAHHHHHuuuuuuuuuuuuuuuu....

 Post subject: AAAAAHHHHHuuuuuuuuuuuuuuuu....
Posted: 2003-12-27 15:01:48 

Replies: 8
Views: 1786


"Troll" <thebabastar@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:bsjbfk$3mv$1@online.de...

> Habt´ihr das auch schon mal erlebt?

Oh ja, bei meinem alten Terrier jedes mal, wenn eine Sirene ertönte,
mehrere
Hund bellten, ein Hund oder ein Kind irgendwo winselte/weinte oder auch,
wenn ich es ihm mal (zu Demonstrationszwecken) vormachte. Das war ein
Jagdterriermix, der fast 20 Jahre alt wurde. Und in der letzten Nacht vor
seinem - geplanten - Tod kam auch von ihm langanhaltendes Wolfsgeheule,
während ich leise weinte (obwohl er schon lange taub war).

Bei unserer jetzigen Hündin (Border-Labi-Mix) habe ich dieses kehlige
Wolfsgeheule noch nie gehört, eher nur so ein banales Jaulen.

Mona

Topic: Silvester

 Post subject: Silvester
Posted: 2004-01-01 07:38:24 

Replies: 114
Views: 960


"Karina Leo-Steffen" <info@hundejo.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bsv7ef$1poho$1@ID-101485.news.uni-berlin.de...

Frohes neues Jahr, wir haben es bald überstanden!

Bisher waren die Kids hier teilweise so extrem sind, daß sie von
Weihnachten
bis Heilige3Könige knallten... in diesem Jahr ist es deutlich weniger. Ob
es
am Geld liegt, oder daran, daß Pubertierende älter werden (und nicht
mehr im
Dorf feiern), keine Ahnung. Vielleicht spielt es auch eine Rolle, daß in
der
Nachbarschaft immer mehr Hunde angeschafft wurden, und diese evtl. leiden,
wenn Sohnemann das Feuer eröffnet? Die Nachbarn, die sonst selber soviel
geknallt haben (und jetzt einen Hund haben) hat man nämlich nicht mehr
gesehen oder gehört.

> Merlin wurde mit 5-6 Monaten pfundweise mit Chinaböllern der Klasse D
> beworfen, auch unter den Bauch.

Unsere mit 1 Jahr, da wurde geklingelte, und beim Öffnen flogen uns
gebündelte Chinaböller vor die Füsse. Unsere Hündin stand
neugierig neben
mir und hatte nur Glück, weil meine Beine die Dinger abfingen und nicht
ihre
Nase. Ich erlitt Verbrennungen und war stinksauer, weil ich dachte, na
klasse, sie war so schön schußfest, damit ist es wohl jetzt auf
Schlag
vorbei. Das sie keine Verhaltensänderung danach zeigte, kann ich nur so
erklären, daß sie erstmal geschockt oder traumatisiert war. Obwohl
sie sonst
eine recht Nervöse ist, war die einzige Reaktion, daß sie ab dem
Folgetag
fortan bei jedem Türklingeln etwas versteckter hinter mir blieb, statt
ihre
neugierige Nase hinzuhalten. Seither reagiert sie allerdings wachsam bis
aggressiv auf die meisten halbwüchsigen Jungen.

Zwischenzeitlich ist sie 4 und schläft sogar weiter während der
Knallerei,
obwohl ich selber auch schonmal zusammen zucke. Mein vorheriger Hund war
auch so, weder Gewitter noch Silvester machten ihm etwas aus, er ging sogar
mitten durch die Knallerei durch. Warum es bei beiden Hunden so ist, keine
Ahnung, der eine war ein selbstbewußter kläffiger Terrier, diese ist
anhänglicher Labi-Border-Mix (optisch Labi, charakterlich mehr Border),
sie
sind vom Wesen her überhaupt nicht zu vergleichen, außer daß
beide sehr
schlau sind und zu Dominanz neigen.

Das ist alles natürlich kein Trost für die Hundehalter, deren Hunde
fast
infarktgefährdet sind an Silvester, aber ich habe leider auch kein
Patentrezept im Ärmel. Wir versuchen uns ganz alltäglich zu benehmen,
schon
ab dem ersten Knaller gleichgültig abwinken und auf evtl. Reaktionen des
Hundes nicht eingehen, aber das würde unsere schlaue Zicke im Notfall nie
überzeugen.

Vielleicht hilft es einigen Hunden, wenn schon das ganze Jahr über
"geübt"
wird... man kann z.B. öfters mal ein Buch zuknallen, am PC ein Ballerspiel
laut laufen lassen, lachen, wenn iim Fernsehen geschossen wird, und
vielleicht selber mal Knallerbse o.ä. beim lustigen Spaziergang
ausprobieren. Mich würde interessieren, wie reagieren die ganz
ängstlichen
Hunde im Alltag auf Schüsse oder Kriegsszenen im Fernsehen?

Gruß
Mona

Topic: Silvester....eine Nachlese...

 Post subject: Silvester....eine Nachlese...
Posted: 2004-01-04 09:32:40 

Replies: 38
Views: 92


"Annette Schmitter" <lordseagle@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:MPG.1a61527f77c189c7989680@news.t-online.de...

> Gibts noch andere von der Sorte???

Ja, siehe auch den anderen Silvesterthread. Unsere Labi-Border-Hündin
schläft (trotz o.g. Angriff) durch, und der Terrier, den ich davor hatte,
lief auch um Mitternacht mitten durch.

Trotzdem mag ich den überflüssigen Unsinn nicht.

Gruß
Mona

Topic: Silvester....eine Nachlese...

 Post subject: Silvester....eine Nachlese...
Posted: 2004-01-04 09:30:08 

Replies: 38
Views: 92


"Birgit Balzer" <smallhouse@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bt6n9f$3r2p2$1@ID-17298.news.uni-berlin.de...

> so ungefähr geht das bei uns seit 11 Jahren. Immer ab Mitte Dezember
bis
> Mitte Januar

Ja, bei uns auch, und manchmal sogar noch vereinzelt im Hochsommer. Messing
Patronenhülsen habe ich unter den Resten auch schon mal gefunden.

Und ich dachte zuerst, da berichtet ein Nachbar von uns... ;-(
Vor 3 Jahren war es nämlich am heftigsten, keine Ahnung, wer da der
Sponsor
war. Eine Alditüte nach der anderen wurde leergeknallt, kurze Pausen kamen
nur auf, wenn eben mal neue Tüten als Nachschub von zuhause geholt wurden.
Es war laut, als wäre ein Krieg ausgebrochen, man konnte nicht vor die
Tür,
ohne gezielt und auch aus geringer Entfernung beworfen zu werden,
Sachbeschädigungen wie angesengte PKWs, abgefackelte Mülltonnen,
eingetretene Briefkästen, kaputte Scheiben und Haustüren, Löcher
in
Regenrinnen, alles kam vor. Zu den Knallgeräuschen kamen noch die hupenden
und vollbremsenden Autos, die ständig im Vorbeifahren beworfen wurden. Ich
erlitt Verbrennungen 2. Grades, unser Hund hatte Glück, daß die
Bombe (5
Chinaböller gebündelt sind eine) ihr Gesicht knapp verfehlte, als
jemand
Sturm klingelte, und ich leichtsinnigerweise dachte, jetzt hat sich einer
die Hand abgesprengt und braucht einen Notarzt, und nur deshalb öffnete
und
sofort beworfen wurde. Unsere Einfahrt war gepflastert mit soviel
Knallerabfall, daß wir eine Mülltonne damit füllen konnten, die
weiße
Haustür sah aus, als wäre sie komplett verrostet.

Letztes Jahr war es allerdings weniger (Hauptknaller versprachen sogar
unaufgefordert, daß wir verschont werden, ihr Lebenswerk hatte sie bei
Tageslicht wohl selber erschrocken), dieses Jahr wurden sehr wenig geknallt.
Und - Überraschung! - am 01. war schon alles vorbei.

> Ich habe einen Hass auf alles was knallt, von mir aus könnte man es
sofort
verbieten.

Habe ich auch! Ich gucke gerne mal ein richtiges buntes Feuerwerk, aber
dieser Dreck ist überflüssig wie ein Kropf und macht nur bestimmten
Leuten
Spaß und Freude, und vielen davon auch nur, weil sie andere damit
belästigen
oder Angst machen können.

> Alle jammern über knappe Kassen, aber für Silvester ist immer
noch was
übrig!

Ja, und deshalb wünsche ich seit Jahren, daß diese Knaller
dermaßen fies
be(s)teuert werden! Warum nicht, man könnte damit doch evtl. - falls dann
immer noch soviel gekauft wird - von den Mehreinnahmen die Praxisgebühren
oder Tabaksteuern senken, oder wenigstens die Invalidenrenten derjenigen
finanzieren, die sich damit die Augen und Gliedmaßen kaputtgesprengt
haben?
Raucher und Hundehalter werden immer weiter zur Kasse gebeten, aber jedes
Kind kann sich die Böller leisten und sich damit selbstverstümmeln,
da
stimmt doch etwas nicht. Die Dinger sind ein reiner Luxusartikel, ich bin
dafür, daß die für Kinder und Jugendliche (nein, am liebsten
für alle!)
unerschwinglich werden.

Gruß
Mona

Topic: Silvester....eine Nachlese...

 Post subject: Silvester....eine Nachlese...
Posted: 2004-01-04 23:53:04 

Replies: 38
Views: 92


"Birgit Balzer" <smallhouse@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bt9fu6$41if0$1@ID-17298.news.uni-berlin.de...

> das ist ein super Idee, wieso hat die noch kein Politiker gehabt???

Weil ich Ausländerin bin und deshalb nicht in Deutschland kandidieren
darf?
;-))

Im Ernst: ich denke auch, es liegt an der Industrielobby.


Gruß
Mona

Topic: Hund mit trockener Nase

 Post subject: Hund mit trockener Nase
Posted: 2004-01-05 17:27:43 

Replies: 16
Views: 2254


"Tanja Donner" <illus@tanja-donner.de> schrieb im Newsbeitrag
news:btbmjm$5fuk2$1@ID-150726.news.uni-berlin.de...

> Gruss Tanja + Momo, die im beheizten Räumen meist eine trockene Nase
hat,
> beim Gassigehen meist eine feuchte, aber wenn wir in beheizten Räumen
> spielen, wird auch die Nas wieder feucht... und ist es ihr viel zu warm,
> dann ist die Nase mit Sicherheit feucht!

Noch nie kannte ich einen Hund mit so einer Antarktisnase wie unser
Bienchen. Sie ist etwa 80% der Zeit feucht und extrem eiskalt, wenn sie
schläft, dann ist sie aber normal, oft warm und trocken. Ist ja alles
keinen
Grund zur Beunruhigung, denke ich. Das einzige Problem ist, daß sie
furchtbar gerne mit ihrer Eisnase zufällig exponierte menschliche
Körperteile anstupst und sich auch noch über die erschrockenen und
verärgerten Reaktionen freut.

Gruß
Mona

Topic: Bettler mit Welpen

 Post subject: Bettler mit Welpen
Posted: 2005-07-10 00:35:23 

Replies: 44
Views: 1151


Sara wrote:

Hallo Sara,

> für die Kinder ist es schlimm, das verstehe ich, aber warum setzten
> diese Leute Kinder in die Welt ????

Wissen wir, ob es für "die Kinder" schlimm ist?

Vielleicht sind "diese Leute" nicht als Bettler auf die Welt
gekommen,
sondern als Menschen? Vielleicht haben sie die Welpen gefunden, weil jemand
sie entsorgte? Vielleicht gibt es noch mehr Familie, eine Oma, bei der das
Kind ist? Vielleicht ist die Welt einfach nicht wirklich nur rund und
schön,
und jeder Mensch auch ein potentieller "Bettler", wie "diese
Leute"?

Ich bin vor vielen Jahren mal per Anhalter gefahren in Frankreich,
mitgenommen hat uns ein Mann in einem gepflegten Renault. Am Zielort sahen
wir denselben Mann, einige Stunden später, bettelnd am Brunnen sitzend.
Seine Armprothese hatte er inzwischen abgenommen. Will nur sagen, für
manche
ist es auch so etwas wie ein Job oder Zusatzeinkommen, die das Überleben
vielleicht sichert, bevor es zum endgültigen Abstieg kommt. Das
Handwerkszeug für diesen "Job" ist dann Mitleid.

Just my 2cents
Mona

Topic: Halti

 Post subject: Halti
Posted: 2005-11-18 15:34:03 

Replies: 64
Views: 392


"Frank Reiner" <steffie1@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:dlk0oa$ea6$03$1@news.t-online.com...

Ich stimme Sandra und Andreas zu, so etwas ist nur eine Notlösung, und
für
einen Junghund schon gar nichts.

> hat hier schon jemand mit dem Halti gearbeitet?

Ich habe es mal ausprobiert, als ich eine Ellenbogenverrenkung hatte und
dennoch mit einem ungestümeren Hund unterwegs war. Das Halti liegt seither

(über 1 J.) nur irgendwo herum, ich würde es nur in solchen
"Notsituationen"
wieder hervorholen.

> Wäre nett wenn ich ein paar Tips bekommen würde.
> Habe eine Schäferhündin ist 8 Monate alt,sie zieht sehr an der
Leine.Da
> wollte ich es mal mit den Halti ausprobieren.

Bringst Du ihr konsequent bei, bei Fuß zu gehen? Wenn sie das Kommando
beherrscht, ist es nämlich vorbei mit dem Ziehen. Hilfreich ist es, beim
normalen Spaziergang erstmal nur kürzere "Fuß"-Intervalle
einzulegen, dann
wieder laufen zu lassen, aber mit Kommando ("nun lauf" o.ä.),
aber dabei
auch darauf achten, daß sie dann nicht wieder zieht. Die Leine sollte man

gar nicht erst stramm werden lassen

Viel Spaß mit Eurem Hund
Mona

Topic: Halti

 Post subject: Halti
Posted: 2005-11-18 21:18:37 

Replies: 64
Views: 392


"Ulrich Schwaderlap" <uli@schwaderlap.de> schrieb im Newsbeitrag

news:dll4ah$qth$1@online.de...

> Solltest Du so ein Ding haben, wirf es weg - hast Du keins,
> mach im Hundezubehörladen einen großen Bogen darum.

Richtig! Aber erfahrungsgemäß kann man das noch soviel
"predigen", diese
Teile werden leider immer wieder gekauft und dann wundert man sich, wenn der
Hund nicht (mehr) wie gewünscht an der Leine läuft.

Wir benutzen überwiegend die praktischen (2m-)Doppelführerleinen beim

Spaziergang/Gassigehen.

Gruß
Mona

Topic: Halti

 Post subject: Halti
Posted: 2005-11-20 22:51:29 

Replies: 64
Views: 392


"Jessica Gruening" <jessica nospam@familie-gruening.de> schrieb
im
Newsbeitrag news:dlq36l$bnn$2@online.de...

> Das konsequente "fuss" ist ja schön und gut. Aber was mache
ich, wenn ich
> möchte, dass mein Hund auch *ohne* Kommando *nicht* an der Leine
zieht.
> Ich brauche wahrlich keinen Hund, den ich nur an der Leine führen
kann,
> wenn er mir pepp am linken Oberschenkel klebt.

Die Leine ist nur ein Hilfsmittel, wenn der Hund verstanden hat, was man von
ihm fordert, ist sie überflüssig. Fürs Üben ist die Leine
ja erstmal ganz
OK, Kommando muß ja sitzen, damit es auch zuverlässig ohne Leine
klappt.
Mein Trainer bringt das einem jungen Hund innerhalb weniger Minuten bei, nur
mit positiver Verstärkung und Lob, und kann die Leine nach einer
Platzrunde
weglassen.

Gruß
Mona

Topic: Halti

 Post subject: Halti
Posted: 2005-11-21 20:16:04 

Replies: 64
Views: 392


"Jessica Gruening" <jessica nospam@familie-gruening.de> schrieb
im
Newsbeitrag news:dls3vo$qmd$5@online.de...

> Was mache ich, wenn ich meinen Hund *nicht* permanent im "Fuss"
laufen
> lassen will? Ich möchte, dass mein Hund auch ohne
> Signal/Kommando/Hörzeichen *nicht* an der Leine zieht. Und jetzt?!

Wie ich oben schon erwähnte, gibt es auch ein
"Nichtfuß-Kommando", um das
Fuß-Kommando aufzulösen. Ich benutze "Fuß", und dann
"nun lauf", bei beiden
wird nicht gezogen. Der Unterschied ist, daß bei "nun Lauf" der
Hund frei
vorausgehen kann, sich löst, herumschnuppert usw., das aber ebenfalls an
der
lockeren/nichtgespannten Leine tut, sich also nicht losrennend in die Leine
wirft.

Analog funktioniert das Ganze natürlich auch ohne Leine, aber das
ursprüngliche Thema war Ziehen an der Leine.

> Geschirr ist es sowieso fast nicht machbar) - solange nämlich eine
Leine
> dran ist, arbeitet Mensch automatisch mit Korrektur. Und das ist IMO nicht

> "nur mit positiver Verstärkung und Lob", wenn Du verstehst,
was ich meine.

Nein, verstehe ich nicht wirklich, welches Bild Du gerade vor Augen hast. Am
besten schaust Du es Dir mal an, wie das "nur mit positiver
Verstärkung"
geht... eine Runde mit Leine, und danach ganz und gar ohne. Der Hund zog
nämlich schon bei der ersten Runde mit Leine überhaupt nicht mehr an
der
Leine, also war keine Korrektur in dem Sinne nötig und es konnte durchweg
mit Verstärkung und Lob gearbeitet werden.Trainiert wurde eben die
Leinenführigkeit, weil diese manchmal doch gefragt ist.

Gruß
Mona

Topic: Polizeieinsatz wegen wilderndem Hund

 Post subject: Polizeieinsatz wegen wilderndem Hund
Posted: 2005-11-21 23:08:23 

Replies: 2
Views: 2049


"G.B." <Gerhard.Bayer@aon.at> schrieb im Newsbeitrag
news:4381128b$0$6855$91cee783@newsreader01.highway.telekom.at...

Hallo Gerhard,

> Im Burgenland haben derartige "Bestien" noch reale
Überlebenschancen. In

Irgendwie doch sehr beruhigend zu wissen, daß bei einem streunernden Hund

nicht gleich eine Hundertschaft losgeschickt wird wegen der gefährlichen
"Bestie".

> Mein Bruce hatte vor einigen Jahren eine ähnliche Sünde begangen
- in
> Nachbars Hühnerhof und Hasenstall. Der amtshandelnde Gendarm damals
lockte
> Bruce mit einem gemeuchelten, bluttropfenden Huhn wieder in unseren
> Garten.

Dogs will be dogs.

Eines meiner Welpen hat mal Küken "vernascht"/verschluckt, und
mein
Jagdterrier war sowieso immer ein potentieller Jäger... auf dem Land hat
man
aber von den Tieren nie wirklich erwartet, daß sie artgerechtes Verhalten

ganz und gar ablegen können, und deswegen auch keine Wesensprüfung
o.ä.
verlangt. ;-)

Gruß
Mona

Topic: Re: Halti (Flexileine)

 Post subject: Re: Halti (Flexileine)
Posted: 2005-11-21 23:23:03 

Replies: 13
Views: 2382


"Martin Wunsch" <nospam news@m-wunsch.de> schrieb im Newsbeitrag

news:dlsp69$rjv$1@online.de...

> so klein und wuselig, daß ich sie im Dunkeln noch nicht von der
Leine
> lasse, und so umtriebig, daß 2m einfach zu wenig wären.
> Judith hat mittlerweile gelernt, mit der Flexi "umzugehen".

Das ist auch die einzige Gelegenheit, wo ich mal auf so eine Leine
zurückgegriffen habe, aber alternativ hätte ich auch eine Longe oder
Schleppleine nehmen können.

Der junge Hund war in bestimmten Reizlagen unerreichbar und es bestand die
Gefahr, das er bei Ablenkung sogar über den Zaun schießen
würde, falls z.B.
ein Pferd o.ä. vorbeikommen würde, er mußte also auch auf dem
eingezäunten
Grundstück eine Zeitlang so geführt werden, daß eine
Einwirkung/ein
Zurückhalten jederzeit möglich gewesen wäre. Was mir auffiel
dabei, ist das
er erstaunlich schnell kapiert hat, wie lang sein "Auslauf" ist und
eine
Anspannung der Leine vermied, außer in besagten
"Affekt"-Situationen, wenn
er sowieso alles um sich herum vergaß.

Trotzdem würde ich die Flexis nie empfehlen, weil sie eine vermeintliche
Bequemlichkeit vorspiegeln, die man langfristig mit mehr Aufwand wieder
ausbügeln muß. Man sollte auch nicht unterschätzen, wie leicht
Verletzungen
möglich sind, wenn ein Hund mit voller Kraft in eine 5m-Leine rennt,
sowohl
für den Hund als auch für die Arme/Gelenke des Hundeführers.

Gruß
Mona

Topic: Futterneid

 Post subject: Futterneid
Posted: 2005-11-22 15:41:22 

Replies: 38
Views: 30


"Rüdiger Bender" <no-spam@mypsychiater.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:438251d0@news.ish.de...

> Die Vorbesitzer meinten, daß er nur frißt, wenn man ihm vor
dem Napf hin
> und her schiebt, bis er knurrt. Dann würde er auch fressen :-O
> Und das haben sie auch mit ihm gemacht :-(

Was waren denn das für "Spezialisten"??

> Nunja, wenn man sich dem Napf nähert, rennt er sofort zum Napf, hockt
sich
> davor und fängt am ganzen Körper an zu zittern.

Das ist IMO kein Futterneid, sondern Stress.

> Wie kann ich ihm denn beibringen, daß er keine Angst vor einem
> Futter-Räuber haben muß?

Er muß erstmal neue und positive Assoziationen in Zusammenhang mit dem
Futternapf und das Füttern durch sein Herrchen erlernen. Wie Sandro schon
empfahl, würde ich den Napf nicht mehr wie bisher hinstellen, sondern auf
den Schoß nehmen, ihn aber in Ruhe daraus mit der Hand füttern.
Evtl. dazu
erstmal 1-3 Tage ein anderes Gefäß nehmen und den Napf unbeachtet
stehen
lassen. Dabei jeglichen Stress vermeiden und den Blickkontakt fördern,
ruhig, motivierend und lobend reden. Ich würde anfangs alles erstmal von
Hand füttern, und zum Abschluß nur den Napf nochmal hinhalten und
ausschlecken lassen, aber diesen vorerst nicht mehr auf den Boden abstellen,
bis sich das neue "Ritual" verfestigt hat. Dann dazu übergehen,
einen Rest
im Napf zu lassen, den später zum Auslecken hinzustellen, und das langsam
mit der Menge steigern, bis er den "Napfstress" wieder verlernt hat,
bzw.
das Neuerlernte sich eingeprägt hat.

Viel Spaß mit Deinem Wuff
Mona
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