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Hallo zusammen! :)
Ich habe einen 9,5j. DSH-Rüden (ich gehöre nicht zu den Leuten, die
ihr
Image damit aufpolieren wollen:) ), der unter riesengroßen Darmtaschen
leidet. Er kann sich nur noch selten mal lösen und wenn, dann unter
Schmerzen.
Mir wurde schon vor etwa 6 Monaten von verschiedenen TAs gesagt, daß
eine entsprechende OP nicht ganz ohne ist, oftmals mit Infekten
einhergeht und bei etwa 50% aller operierten Hunde die Probleme wieder
kommen.
Ich sollte also erstmal versuchen, übers Futter den Kot schön weich
zu
halten und ihm mit Massagen zu helfen.
Das ging auch ne Weile ganz gut, aber es ist jetzt so schlimm geworden,
daß eine OP unumgänglich ist. ODer ich muß ihm jeden Tag den
Enddarm
leeren, was er auch nicht gerade prickelnd findet, das schmerzt nämlich.
Ich muß ihn vorher nur noch etwas aufpäppeln, er ist sehr dünn
geworden,
und das Geld zusammenkratzen.....
Frage: Hat jemand schonmal so eine OP an seinem Hund durchführen lassen?
Wenn ja, war das Ergebnis zufriedenstellend? Welche postoperativen
Probleme tauchten auf?
Ich möchte mich TA-unabhängig vorab informieren, kann im Web aber
rein
gar nichts darüber finden.
Gruß!
Inka und Hund Balou
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