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"Michael Schulze" <michael.schulze@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:dae5h9$ls5$1@online.de...
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> sobald wir einem begegnen (sie will natürlich auf ihn losgehen),
Möglicherweise ungeklärte Rangordnung zwischen
Dir und ihr?
Fremde Bösewichte anzugreifen und die Verteidigungsarbeit
des Rudels ist *Dein* Job. Wenn Du ruhig bleibst, soll sie das
auch tun.
> Bei Krach an Sylvester wird es von Jahr zu Jahr schlimmer und seit einigen
> Tagen traut sie sich aufgrund des Gewitters noch nicht mal mehr auf die
> Strasse. Bisher gabs damit keinerlei Probleme. Ist es normal, dass sie im
> fünften Lebensjahr solche Ängste entwickelt, gerade bei Dingen,
die sie
> bisher relativ kalt gelassen haben?
>
Hast Du Dich besonders um den Hund gekümmert, wenn was
los war?
Die Versuchung ist ja groß, den ängstlichen Wauzi in den
Arm zu nehmen, zu betüddeln und mit "ist ja alles nicht so
schlimm"
zu beruhigen.
Leider macht man es damit nur noch schlimmer, und die Angst
des Hundes wächst.
Hier ist Deine Disziplin (und langsames Training) gefragt:
Den Hund ganz langsam an Störgeräusche gewöhnen,
dabei selbst völlig unbeeindruckt bleiben und möglichst
den Hund mit spannenden Sachen ablenken.
Gruß
Uli
PS: Hast Du ein Familienmitglied zuhause (Frau, Kind, Oma)
dass Angst vor Gewitter hat und dies auf den Hund überträgt?
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